„Das ist aller Ehren wert!“

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Ihnen ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Arbeit der Feuerwehr in Velbert angemessen gewürdigt wird, den Vertretern des Vereins zur Förderung des Feuerschutzes und der Jugendfeuerwehr in Velbert: Michael Balka (von links), neu gewählter stellvertretender Vorsitzender, der langjährige ehemalige Vorsitzende Heinz Schemken, Sven Lindemann, neu gewählter Vorsitzender, sowie Markus Lenatz, Leiter der Velberter Feuerwehr und ehrenamtlicher Schriftführer.
Velbert: Feuerwehr Velbert | Der Verein zur Förderung des Feuerschutzes und der Jugendfeuerwehr in Velbert hat eine neue Führung. Nach 13 Jahren wurde Heinz Schemken, ehemaliger Velberter Bürgermeister, durch Sven Lindemann, Vorstand der Technischen Betriebe, als erster Vorsitzender abgelöst. „Mit ihm haben wir jemanden gefunden, an den wir diese Aufgabe guten Gewissens übertragen können“, so Schemken, dessen Anliegen es war, seinen Platz für Jüngere frei zu machen.
Auch mit den weiteren Vorstandsmitgliedern zeigt sich Heinz Schemken, der als Beisitzer weiterhin dem Verein treu bleiben wird, sehr zufrieden: Zweiter Vorsitzender ist nun Unternehmer Michael Balka, der auch bereits den Vorsitz des Velberter Box-Clubs inne hat. Schriftführer ist Markus Lenatz, Leiter der Velberter Feuerwehr. Im Amt bestätigt wurden darüber hinaus Kassenführer Oliver Schmidt und sein Stellvertreter Klaus Poerschke.

„Die Stadt Velbert stellt der Feuerwehr alle nötigen Mittel zur Verfügung, um eine gute Arbeit zu leisten“, so Markus Lenatz. „Doch der Förderverein sorgt dafür, dass hier Bürger verschiedenen Alters engagiert ihr Ehrenamt ausführen können.“ Schließlich dürfe man nicht vergessen, dass es sich um eine Freiwillige Feuerwehr mit hauptamtlichen Kräften handelt.
Unter anderem dass die drei Standorte in Velbert-Mitte, Neviges und Langenberg so ausgestattet sind, wie man sie heute vorfindet, der Nachwuchs mit moderner Ausrüstung den Übungsdienst ausführen kann und der Musikzug über gute Instrumente verfügt, aber auch noch vieles mehr, habe man dem Verein zu verdanken. „Insgesamt 70.000 Euro konnte der Verein in den vergangenen Jahren aufbringen und sinnvoll einsetzen“, lobt Lindemann die Arbeit seines Vorgängers und ist sich mit ihm einig, dass auch künftig ein besonderer Fokus auf den Jugendbereich gelegt werden sollte.
„Wir sichern uns hier unseren eigenen Nachwuchs“, so der neue Vorsitzende. Mit 80 Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 18 Jahren habe man in Velbert im Jugendbereich mehr Mitglieder als andere Feuerwehren insgesamt. „Darauf können wir stolz sein, wir dürfen aber auch nicht vergessen, dieses gute Fundament zu erhalten“, appeliert Schemken. Harte Prüfungen in Theorie und Praxis, zeitliche Verfügbarkeit - auch wenn es Spaß mache sich mit Gleichgesinnten an den Feuerwachen zu treffen und für den Notfall zu üben, dürfe man nicht vergessen, dass dies auch in Hinblick auf einen richtigen Einsatz geschehe. „Das was hier von den jungen Leuten geleistet wird ist aller Ehren wert!“
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