Kolping lud zum Handwerkermarkt

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(Foto: Ulrich Bangert)
Velbert: St. Nikolaus | Bevor Adolf Kolping Priester wurde, hatte er das Handwerk zum Schuhmacher gelernt. Die Handwerker und deren Wohlergehen bestimmten das Wirken des Geistlichen, zu dessen Lebzeiten sich bereits in Velbert eine Kolpingsfamilie gegründet hatte. So lag es nah, dass die einen kleinen Handwerkermarkt organisierte. Rund um die Kolping-Kapelle St. Nikolaus im Langenhorst wurde gesägt, gehämmert gemauert und geschiefert. Ganz unterschiedliche Gewerke stellten sich vor, dabei wurde gleich ein verwitterter Dachbalken erneuert und ein Hochbeet für Rosen angelegt. Da die Resonanz so gut war, überlegt Kolpingsvorsitzender Michael Wolframm, ob man dass nicht in zwei Jahren wiederholen kann.
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