Philipp Tepel holte sich die nationale „Krone“

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Karateka Philipp Tepel (rechts) vom Budokan holte sich in Aschaffenburg DM-Gold in der Gewichtsklasse bis 84 kg.
Vor zwölf Jahren war es das letzte Mal einem Karateka des Budokan gelungen in der Leistungsklasse (ab 18 Jahren) den Titel des Deutschen Meisters nach Wattenscheid zu holen. Jetzt ist es Philipp Tepel gelungen.

2003 war es Budokan-Trainer Tim Milner, der bei den nationalen Titelkämpfen in Goch ganz oben auf dem Treppchen stand. Bislang konnte der heimische Karateverein im Nachwuchsbereich gute Erfolge einfahren und klopfte mit mehreren dritten Plätzen in den letzten drei Jahren an die Tür der nationalen Elite der Leistungsklasse.
In diesem Jahr konnte aber Philipp Tepel den Durchbruch schaffen. Der aus Herne stammende Karateka holte sich in Aschaffenburg in der Klasse -84 kg den Titel.
Das Nationalkadermitglied ist seit Jahren eine wichtige Stütze für den Budokan Bochum und bereits mehrmaliger Deutscher Meister.
Neben zwei fünften Plätzen auf der EM der Leistungsklasse und der Nachwuchs-EM (U21), konnte Tepel in diesem Jahr auch den Championscup in Österreich gewinnen.
Komplettiert wurde der Budokan-Erfolg bei der DM in Ashcaffenburg durch die Bronzemedaille von Sergej Mezich in der gleichen Klasse. Auch Mezich zählt zusammen mit Artur Hanser, der den undankbaren fünften Platz belegte, seit Jahren zu den Erfolgsathleten aus Wattenscheider Sicht.
Das Kumite-Team mit Artur Hanser, Philipp Tepel, Sergej Mezich, Paul Naliwajko, Emre Varli, Dennis Dreimann und Elias EL Azzouzi musste sich knapp um den Einzug ins Finale und um den dritten Platz geschlagen geben und belegte ebenfalls den fünften Platz.
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