Westfalenpokal: SGW quält sich eine Runde weiter

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Neuzugang Fatlum Zaskoku vom SV Schermbeck erzielte den zweiten Treffer. FOTO: Peter Mohr
Regionalligist Wattenscheid 09 hat durch einen 2:0 (1:0)-Sieg bei der TSG Dülmen den Einzug in die zweite Runde des Westfalenpokals geschafft.

Trainer André Pawlak hatte (wie er es schon im Vorfeld ankündigte) die Anfangself gegenüber dem letzten Sonntag in Velbert wieder kräftig durchrotiert. So stand zum ersten Mal Jens Grembowietz in der Startformation. Ob und inwieweit diese Elf Aufschlüsse für das nächste Meisterschaftsspiel am Samstag gegen die U23 von Schalke 04 erlaubt, bleibt abzuwarten.
Die Partie bei der mittlerweile bis in die Bezirksliga abgestürzte TSG Dülmen verlief für die SGW ziemlich zäh. Am Ende war es nach den Treffern von Nico Buckmaier (15.) und Fatlum Zaskoku (58.) nicht mehr als ein Pflichtsieg.
Erfreulich: der letztjährige Top-Goalgetter Seyit Ersoy kam nach seinem Bänderriss zu seinem ersten Kurzeinsatz.
"Ich bin unter dem Strich nicht zufrieden mit dem Spiel. Wir haben natürlich die besseren Einzelspieler, haben die bessere Mannschaft. Nach der Führung meinst Du, Du bringst das Spiel irgendwie nach Hause. Das war ja am Ende auch so. Aber Du bringst Dich unnötig in Schwierigkeiten. Dafür gibt es keine Erklärung", kritisierte Coach André Pawlak nach dem Abpfiff in Dülmen.

Fronczyk, Preissing, Grembowietz, Melchner, Lehmann, Kisyna, Zaskoku (64. Issa), Buckmaier, Enzmann (46. Trisic), Sarisoy, Hibbeln (64. Ersoy)
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