DGB Ortsverbände Dinslaken und Wesel laden zur Diskussion: Armutsfalle Prekäre Beschäftigung

Anzeige
Wesel: Niederrheinhalle | Prekäre Beschäftigung gibt es in vielen Formen. Die Angst vor Arbeitslosigkeit oder der Druck der Agentur zur zumutbaren Arbeit führen zur Annahme von Jobs, die keine Grundlage für eine eigenständige Existenz bieten. Es werden niedrige Löhne gezahlt. Unsichere Beschäftigung und unbezahlte Mehrarbeit gibt es bei einigen Arbeitgebern, in der Leiharbeit besonders häufig. Mittlerweile sind 7,5 Millionen Beschäftigte in einem Mini-Job, ohne Absicherung für die Rente. Wie viele sind in unserer Region betroffen? Welche Auswirkungen hat das auf die Menschen? Welche Konsequenzen auf die Finanzen und das Wohnumfeld in den Kommunen? Wie ist die Position der Gewerkschaften? Diese und andere Fragen beantworten die geladenen Gäste.

Annelie Buntenbach, DGB-Bundesvorstand

Impuls aus der betrieblichen Praxis von
Michael Wesendonk, IGBCE, Betriebsratsvorsitzender Flachglas Wesel

Talkrundengäste:
Annelie Buntenbach, DGB-Bundesvorstand
Christian Iwanowski, IG Metall Bezirk NRW
Dr. Ansgar Müller, Landrat Kreis Wesel
Dr. Jens Stuhldreier, Leiter Regionalagentur NiederRhein
Horst Vöge, Vorsitzender Sozialverband Vdk – Kreisverband am Niederrhein

Termin: Freitag, 15.03.2013
Uhrzeit: 17:00 – 19:30 Uhr
Ort: Niederrheinhalle Wesel, An de Tent 1, Wesel
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.