WTV U14 verschläft 1. Halbzeit gegen BG Dorsten

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Gegen den Tabellendritten wollte der WTV seinen Aufwärtstrend fortsetzen und das Rückspiel ausgeglichener gestalten als das Hinspiel, welches in Dorsten mit 91-56 verloren ging.

Wesel wollte im Rückspiel intensiver Verteidigen und in der Offensive mit stärkerem Zug zum Korb punkten. Doch leider stand Wesel in den ersten Minuten völlig neben sich. Die Defensive war nahezu nicht vorhanden und ermöglichte viele leichte Punkte. So stand es nach 3 Minuten 0-11 und der Coach versuchte seine Mannschaft in einer Auszeit wach zu rütteln. Die Spieler setzten allerdings die Anweisungen nicht um, sodass bis zum Ende des Viertels der Rückstand auf 26-5 angewachsen ist. Im zweiten Viertel ergab sich ein sehr ähnliches Bild. Die Angriffsbemühungen wurden zwar besser durch variablere Spielweise, aber die guten Chancen fielen einfach nicht in den Korb, während Dorsten konsequent den Korb attackierte, weiterhin zu leichte Punkte machte und mühelos auf 51-13 erhöhte. Dementsprechend war das Spiel längst gelaufen und die Halbzeitbesprechung ziemlich lang. Statt den Kopf hängen zu lassen, appellierte der Trainer daran endlich Basketball zu spielen und den Kampf anzunehmen, um nicht völlig unter zu gehen. Tatsächlich trat die U14 nach der Pause anders auf. Es wurde beherzter verteidigt und im Angriff die Chancen besser genutzt, sodass dieses Viertel nur mit 20-25 verloren ging. Auch im letzten Viertel schaffte es Wesel weiter zu punkten, tat sich in der Verteidigung aber immer noch schwer, sodass die 100 Punkte für Dorsten nicht verhindert werden konnten. Am Ende verliert Wesel deutlich mit 102-51, hat aber immerhin Moral bewiesen. Außerdem wurde viel gewechselt und jeder Spieler konnte Punkte erzielen. Wie so oft in der Saison bleibt als Fazit, dass die Intensität noch gesteigert werden muss, um gegen die anderen Mannschaften bestehen zu können.
Es spielten: Kerem Kanbir (5 Punkte), Jason König (4 Punkte), Samuel Tilahun (2 Punkte), Paul Pasternak (2 Punkte), Jonas Humm (24 Punkte), Jan Schroer (4 Punkte), Max Overkamp (4 Punkte), Jakob van Bebber (2 Punkte) und Florian Schwarz (4 Punkte)
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