Ausstellung "Korrespondenzen" wird am Sonntag eröffnet

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Das Interesse Stephanie Schröters an der bildhauerischen Umsetzung von Ideen und Themen liegt vor allem im Bereich der Abstraktion.

Sie benutzt Materialien wie Bronze, Ton, Holz, Marmor, Stein, Beton und Alustab und bezeichnet sich selbst als „altmodisch“ – ab dem morgigen Sonntag, 7. Mai, werden 24, gar nicht altmodische, Werke der Künstlerin Stephanie Schröter in der Galerie Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, zu sehen sein.

Das Interesse der Künstlerin an der bildhauerischen Umsetzung von Ideen und Themen liegt vor allem im Bereich der Abstraktion. In ihren Werken spielt nicht Abbildung, sondern das Wesen der Dinge beziehungsweise das Wesentliche eine zentrale Rolle. Ausgestellt werden 24 Skulpturen, Plastiken und Objekte.
Stephanie Schröter, geboren 1968 in Arnsberg, entschied sich erst im zarten Alter von 40 Jahren ganz für die Kunst. „Ich wollte eigentlich schon nach dem Abi Kunst studieren“, sagt sie, „aber das hat aus diversen Gründen nicht geklappt.“
Einer dieser Gründe war das Radio. Stephanie Schröter arbeitete in Siegen und Köln für WDR5 und WDR2, hat die Kunst aber nie aus den Augen verloren. Während mehrerer Auslandsaufenthalte in Italien lernte sie das Marmorschlagen. Es folgte ein Studium der Bildhauerei in Bonn und der Umzug zurück nach Arnsberg, wo die Künstlerin ein eigenes Atelier betreibt, in dem sie auch Kurse gibt.
Seit 2011 stellt Stephanie Schröter aus und war mit ihren Werken bereits auf Ausstellungen, unter anderem in Köln, Bonn, Mannheim, Berlin oder Arnsberg zu sehen. „Man kann sich die Finger wundarbeiten, aber ein bisschen Glück gehört auch dazu“, sagt sie.
Die Ausstellung „Korrespondenzen“ wird am 7. Mai um 11 Uhr eröffnet und ist bis zum 28. Mai in Witten zu Gast.
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