Auf ein Wort - Ferienende

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Jürgen Ernst Kroll (Foto: Wa-Archiv)
Boa ey, ist das brutal. Da hören doch einfach die Ferien auf. Für manche eine schlimmes Finale. Leider vor dem ersehnten Endspiel. Die EM lässt grüßen. Schüler schauen entsetzt vom Smartphone hoch. Lehrer tauchen aus ihren Träumen von Freiheit auf. Eltern dürfen endlich arbeiten gehen. Großeltern springen wieder ein, damit die familiäre Planung klappt. Ohne sie wäre Deutschland im Notstand. Aber ALLES hat ein Ende. Auch wenn die Wurst eine besungene Variante bereit hält. Normal ist Anfang, Mitte und Ende. Alle Drei Aggregatzustände des Lebens haben ihre Mucken. Manches will einfach nicht richtig starten. Anderes hat nach gutem Anfang den Durchhänger. Mancher Star im Geschäft verglüht am Ende sang und klanglos. Gut wenn Mann und Frau alle Zustände ehrt, anpackt und sinnvoll entwickelt. Bis, ja bis zum Ende. Einem hoffentlich guten Ende.
Paulus hat dafür übrigens eine motivierende Faustformel: Denen, die Gott lieben, müssen ALLE Dinge zum Guten dienen. Sogar ein Ende! Kein Spruch, sondern eine Verheißung für alle Lebenslagen.
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