Kinderkarneval in der Werkstadt

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Ein ganz besonderer Familiensonntag stand am Sonntag in der Werkstadt auf dem Plan. Denn der bunte Trubel stand diesmal ganz im Zeichen des Kinderkarnevals.

Bereits zum dreizehnten Mal fand in der ehemaligen Mannesmann-Halle eine Karnevalsveranstaltung statt, bei der nicht nur die Kinder verkleidet kamen. Auch karnevalsbegeisterte Eltern fanden sich in Kostümen ein.
Organisiert hatte die Veranstaltung die Auszubildende Nadja Seniouk, die sich über mehr als 500 Besucher freuen konnte, die sich über den Nachmittag verteilt in der Werkstadt einfanden.
Für die Kinder gab es reichlich zu entdecken und auszuprobieren. Mit Bobby-Cars konnte durch die Halle gedüst werden, es konnte Fußball gespielt werden, und wer mochte, konnte sich am Hula-Hoop-Reifen versuchen oder in einer Tobe-Disco überschüssige Energie abbauen. Großen Anklang fand die Möglichkeit, sich karnevalistisch schminken zu lassen, die von vielen Kindern wahrgenommen wurde.
Mit dabei war auch wieder einmal der Zirkus Ratz Fatz der Bochumer Goethe-Schule, der den Familiensonntag in regelmäßigen Abständen mit seinen jungen Artisten begleitet. Warum dieser Zirkus der bekannteste Jugendzirkus der Region ist, stellten die Artisten bei ihren Vorstellungen unter Beweis und boten den Besuchern im Anschluss Trainingseinheiten im Seiltanz oder im Jonglieren.
Der Höhepunkt des Nachmittags gipfelte in einer Feuershow, die von den Groß und Klein mit viel Applaus bedacht wurde.
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