Waltroper wollen ein Bürgerbad

Regina Schläfke (im Bild mit Enkelin Lisa) und Rainer Mikulski hoffen auf viel Beteiligung am Waltroper Bürgerbad.
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  • hochgeladen von Petra Pospiech

„Wir wollen ein Waltroper Bürgerbad!“ Mit diesem Slogan werben Bürger für die Gründung eines Bürgerbad-Vereins. Denn eines steht fest: In Zeiten leerer Kassen kann die Stadt Waltrop in Zukunft nur noch den Betrieb des Schulschwimmbeckens finanzieren.
Ob jung oder alt, rund 70 Aktive aus der Stadtverwaltung, den Wassersport treibenden Vereinen, des Kinder-und Jugendparlaments und weitere interessierte Waltroper Bürger sind seit der ersten Zusammenkunft im letzten November mit den Vorbereitungen für ein Bürgerbad beschäftigt.
Eifrig arbeiten sie seitdem in zwei Arbeitsgruppen und einem Arbeitskreis an verschiedenen Möglichkeiten, das Waltroper Hallen- und Freibad als bürgerunterstütztes Bad zu betreiben. Zurzeit wird verstärkt mit Ständen, Plakaten und Flyern für eine Beteilung möglichst vieler Bürger geworben.
Beim Parkfest informierten Wassersportvereine und auch Mitglieder des KiJuPA die Parkfestbesucher. Rainer Mikulski (63) vom Seniorenbeirat und Regina Schläfke (52) nutzen die Markttage, um den Nutzen eines Bürgerbades zu vermitteln und Ehrenamtliche zu werben: „Wir möchten ein Bad, das auch außerhalb des Schulschwimmens geöffnet hat, für Vereine, Senioren, Frühschwimmer und Nichtschwimmerkurse oder einfach zur Freizeitgestaltung. Dazu soll der zu gründende Bürgerbad-Verein zusammen mit der Stadt und den Wassersport treibenden Vereinen (DKRG, U.S.C. und DJK) die Führung des Bürgerbades übernehmen.“
„Dies kann jedoch nur mit Unterstützung ehrenamtlicher Bürgerinnen und Bürger gelingen, die bereit sind, den Betrieb des Bürgerbades mitzuorganisieren oder beispielsweise bei der Beckenaufsicht, der Reinigung oder auch an der Kasse zu helfen“, sagt Rainer Mikulski.
Wer an der Entwicklung des Vereins mitwirken oder eine Aufgabe im Bad übernehmen möchte, kann sich an Marco Patruno (Tel. 02309/962635, E-Mail: marco.patruno@waltrop.de) oder Marcel Mitterbach (Tel. 02309/930222, E-Mail: marcel.mittelbach@waltrop.de) wenden.

Autor:

Petra Pospiech aus Recklinghausen

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