Kluge Köpfe im LVR-HPH-Netz Niederrhein

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Ralf Klose (Kaufmännischer Direktor) überreicht Veronika Michelis (Ambulanter Pflegedienst) im Landgasthof Westrich die Urkunde zum 1. Preis des Ideenmanagements im LVR-HPH-Netz Niederrhein zusammen mit einem Gutschein für ein Cabriowochenende (Foto: Yvonne Breuel)
Bedburg-Hau: Landgasthof Westrich |

Auch für das vergangene Jahr wurden nun 13 Mitarbeitende des LVR-HPH-Netz Niederrhein durch die Betriebsleitung für ihre innovativen Ideen ausgezeichnet. Aus 100 Vorschlägen zu Verbesserungen am Arbeitsplatz wurden sie per Los gezogen. Denn alle, die kreativ mitdenken, erhalten die gleichen Chancen auf einen der drei jährlichen Hauptpreise des Ideenmanagements im LVR-HPH-Netz Niederrhein.

Alle Verbesserungsvorschläge, die von den Mitarbeitenden im Jahresverlauf eingehen, werden zunächst an die Qualitätsmanagementbeauftrage geleitet und im Anschluss durch eine mehrköpfige Kommission auf Relevanz und Umsetzbarkeit geprüft. Sofern ein Vorschlag als gut erachtet wird, werden weitere Schritte zur Implementierung und kontinuierlichen Verbesserung angestoßen. „Durch das Ideenmanagement können sich unsere Mitarbeitenden aktiv an der Weiterentwicklung unserer Organisation beteiligen. Dieses Angebot wird oft und gerne genutzt. Viele Vorschläge unserer Mitarbeitenden wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Im letzten Jahr konnten wir beispielsweise durch die vollständige Digitalisierung unseres Qualitätsmanagementhandbuchs ökologische, personelle und auch finanzielle Ressourcen einsparen.“, berichtet Ralf Klose, Kaufmännischer Direktor des LVR-HPH-Netz Niederrhein. An der Jahresauslosung nehmen aber alle Mitarbeitenden teil, die Ideen eingereicht haben – unabhängig davon, ob Vorschläge erfolgreich realisiert werden konnten oder nicht.

Der Hauptpreis ging diesmal an Veronika Michelis (Ambulanter Pflegdienst), die sich über ein Cabriowochenende freuen konnte. Hartmut Basmer (Teamleitung) gewann eine professionelle Autoaufbereitung als 2. Preis und der 3. Preis, ein Fahrsicherheitstraining, ging an Heike Berz-Rütten (Personalentwicklung). Weitere „Trostpreise“ erhielten Werner Gorisen, Manuela Ziermann, Petra Schilling, Sabine Dußling, Elias Habig, Marion Boeck, Maria Hinckers, Barbara van der Hammen, Heike Sent und Ralf Peters.
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