Salonfestival: Heidi Marie Vestrheim tritt am 8.11. im Riccio im Jakobhof auf

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Julia Gagg empfängt gemeinsam mit ihrem Mann Gereon Josephs in ihrem kleinen Laden im Jakobhof am 8. November rund 50 Gäste zum Konzert mit Heidi Marie Vestrheim. (Foto: Molatta)

Man muss schon wissen wo sich der Jakobhof befindet, um das Riccio zu finden. Betritt man dann den Raum im Hinterhof der Jakobstraße 15, wird der Besucher entführt in die kreative Welt des Schönen, Skurrilen, Leckeren, Antiken und Künstlerischen. Ein perfektes Ambiente also für ein Konzert der Salonfestival-Reihe.

Julia Gagg, die sich im Ehrenfeld den Traum erfüllt hat, einen ganz besonderen Raum zu erschaffen, freut sich Tag für Tag über das, was sie hier gemeinsam mit ihrem Mann Gereon Josephs und ein paar Freunden, die bei der Ausstattung geholfen haben, auf die Beine gestellt hat.
„Hier wird gearbeitet, nachgedacht, kreiert und manchmal wird den Gedanken freier Lauf gelassen – meistens mit dem Ergebnis, dass man noch ganz viel machen könnte“, erklärt Julia Gagg, die das Riccio im August dieses Jahres eröffnet hat und einem ganz besonderes Konzert entgegenfiebert.
Am Samstag, 8. November, empfängt sie in den Räumlichkeiten die Singer-Songwriterin Heidi Marie Vestrheim, und 50 Zuhörer dürfen diesem feinen, kleinen Konzert an einem ganz besonderen Ort mit besonderer Atmosphäre lauschen.
„Ich kannte sie vorher nicht, aber Festivalleiterin Katja Leistenschneider hat mir ein Video mit ihrem Auftritt bei Ina Müller zugeschickt und es war klar: Sie passt hervorragend in den Jakobhof.“
Im kleinen Hinterhof wird die Norwegerin genau die Bühne finden, die sie mag, denn, „was ich als Künstlerin liebe, wenn ich auf Tour bin, ist das Gefühl, mit meinen Fans im selben Raum zu sein und mit meiner Musik Geschichten zu erzählen“, betont sie. Und Geschichten erzählen, das kann Heidi Marie Vestrheim hier. Oft ein bisschen melancholisch, mit Blick auf die kleinen zwischenmenschlichen Dinge. Sie selbst ist eine Vollblutperformerin, war TV-Moderatorin, hat Theater gespielt und passt wunderbar zwischen all die ungewöhnlichen Dinge im Riccio, die Julia Gagg und Gereon Josephs zusammen getragen haben, zwischen einem Teppich von Jan Kath, einer Schwarz-Weiß-Fotografie von Romy Schneider, der Zylinderlampe von Mossapour, Art Deco Leuchtern, Gemälden von Martin Wehmer und Wein aus der Handtaschen. Einfach nur schön!
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