„Geschichte eines ungestümen Herzens" in der Stadtbücherei

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(Foto: Molatta)

Wie lebten und überlebten deutschsprachige Autorinnen während der Verfolgung durch das NS-Regime, im Exil und in den Nachkriegsjahren?

Anja Bilabel vom „Lauschsalon" aus Münster präsentiert am Freitag, 10. Mai, um 20 Uhr in der Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, das Hörstück „Geschichte eines ungestümen Herzens – weibliche Dichtung im Nationalsozialismus".

Die Texte von Rose Ausländer, Nelly Sachs, Mascha Kaléko, Gertrud Kolmar sowie Inge Müller und Johanna Moosdorf wer-den mit Violinenmusik von Sabine Fröhlich untermalt.

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 02 34 / 910 - 24 96. Die Veranstal-tung ist eine Kooperation der Stadtbücherei und der Bochumer
Gleichstellungsstelle.
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