Jusos machen sich für Bottroper-Süden stark!

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Nils Beyer ist neuer Sprecher der PL-NRW in der SPD und Vorsitzender der Jusos-Bottrop. Der Bottroper kündigt an: "Wir Sozialdemokraten sorgen dafür, dass sie bekommen, was ihnen zusteht!" (Foto: Foto: Fabian Strauch / FUNKE Foto Services)
Laut Auffassung der Jusos ist Bottrop wirtschaftlich so erfolgreich wie lange nicht. 

"Wir Sozialdemokraten sorgen dafür, dass sie bekommen, was ihnen zusteht", verspricht Juso-Vorsitzender Nils Beyer. 


Die Arbeitslosenzahlen sind niedrig und das Wirtschaftswachstum ist auch auf einem soliden Niveau. Jedoch profitieren die Bürgerinnen und Bürger vor Ort nicht von diesem Aufschwung. Es profitieren die großen Konzerne, die laut Jusos mit üblen Tricks immer mehr Gewinne erzielen wollen. Durch Leih- und Zeitarbeit und durch sachgrundlose Befristung werde die Arbeit der Menschen nicht mehr geschätzt.
Nils Beyer fordert: „Rückt den Bürger wieder in den Fokus des politischen und wirtschaftlichen Handelns! Wir machen nicht Politik für die Bosse der Konzerne, sondern für die Bürger vor Ort. Geht es den Menschen schlecht, läuft etwas falsch. Das werden wir ändern!
Als Beispiele für mögliche Sofortmaßnahmen nennt Beyer das Steuer- und Rentenkonzept der SPD. „Wir werden die Umverteilung neugestalten, weil wir wollen, dass die Mittelschicht und die armen Menschen in unserer Stadt endlich Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg haben.“ Juso-Vorsitzender Nils Beyer kündigt an: „Wir werden besonders die Situation im Bottroper Süden unter die Lupe nehmen und eine klare Inventur betreiben. Was läuft falsch und wo kann konkret etwas verbessert werden. Da schwebt mir die Stärkung der Grundschule in der Welheimer-Mark vor. Bildung muss vor Ort möglich sein – ohne lange Wege. Auch das Schaffen von zusätzlichen Wohnraum muss im Bereich der Siedlung kommen, um die Nahversorgung der Bürger zu stärken.“
Das Probleme und Unzufriedenheit im Bottroper Süden bestehen, ist den Jusos bewusst, gerade deswegen ist laut Beyer Klartext in der Politik gefragt: „Wir reden nix schön, sondern wollen Probleme, die bestehen ehrlich ansprechen und lösen,das sind wir den Menschen vor Ort schuldig. Wir werden Kümmerer und Ansprechpartner für die Menschen vor Ort sein.“  
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