Altstadt: Ihre Meinung zum Markt?

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Wochenmarkt in der Fußgängerzone: Soll die Übergangslösung, die wegen des Marktplatzumbaus erforderlich war, von Dauer sein oder soll der Wochenmarkt zurück auf den Altstadtmarkt? Dazu befragen Stadt und EUV jetzt Bürger, Markthändler und Kaufleute.

Wochenmarkt weiter in der Fußgängerzone, wieder auf dem Altstadtmarkt oder mal hier, mal dort? Lieber einen Abendmarkt oder einen am späten Nachmittag? Stadtverwaltung und EUV Stadtbetrieb wollen es wissen. Und fragen daher Bürger, Markthändler und Altstadt-Kaufleute nach ihrer Meinung.

Hintergrund: Der Umbau des Marktplatzes geht in die Endrunde, und zum 1. April
2017 muss die Gewerbeordnung für das Marktwesen neu festgesetzt werden.

Ab sofort können Bürger über das Internetportal www.castrop-rauxel-hoert-zu.de
18 Fragen zum Wochenmarkt beantworten. Und haben dabei die Möglichkeit, zu den zehn Gewinnern zu gehören, die jeweils zwei Karten fürs Adventszelt erhalten.
 Am Donnerstag (24. November) und Samstag (26.) werden Mitarbeiter des Unternehmens Redtree Analytics, das die Befragung mit Stadt und EUV konzipiert
hat, jeweils von 10 bis 12 Uhr Besucher direkt auf dem Wochenmarkt interviewen.
 An diesem Donnerstag (17.) erhalten die Markthändler einen extra für sie konzipierten Fragebogen in Papierform vom Marktmeister ausgehändigt. Darin geht es unter anderem auch um die mögliche Ausweitung der Öffnungszeiten.
 Ein dritter Fragebogen ist für die Einzelhändler der Altstadt gedacht. Sie werden
zum Beispiel nach gemeinsamen Marketingaktionen beziehungsweise nach der
Bedeutung des Wochenmarktes für die Attraktivität der Altstadt gefragt.

Die Umfrage läuft bis zum 30. November. Die Auswertung soll dann bis zu zwei
Wochen dauern. „Das Ergebnis ist völlig offen. Wir hoffen, dass sich möglichst viele an der Befragung beteiligen“, zeigten sich Heiko Dobrindt (Technischer
Beigeordneter), Michael Werner (EUV-Vorstand) sowie Joshua Haufschild (Redtree)
einig. Das Ergebnis wird Grundlage sein für die anstehende politische Entscheidung im Frühjahr 2017.
„Wir wollen keine Entscheidung am grünen Tisch treffen, sondern einen Abwägungsprozess“, erläuterte der Technische Beigeordnete die Vorgehensweise. Dobrindt zeigte sich erfreut, dass durch die Neugestaltung des Altstadtmarktes jetzt neue Flächen für Veranstaltungen zur Verfügung stünden.
Und obwohl künftig unterm Strich zehn Parkplätze gegenüber der früheren Aufteilung des Marktes weniger zur Verfügung stehen werden, kann sich Dobrindt vorstellen, dass Parken und Veranstaltungen parallel möglich seien.
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Roland Nelke aus Castrop-Rauxel | 20.11.2016 | 22:50  
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