Rinder verursachen Vollsperrung

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Dorsten/Gelsenkirchen: Drei entlaufene Rinder verursachen erhebliche Verkehrsgefahren in Gelsenkirchen-Oberscholven - ein Rind erschossen.


Am Mittwoch, 20. April um 18.37 Uhr, Gelsenkirchen-Oberscholven, Ulfkotter Str./Altendorfer Str. wurden der Polizei Gelsenkirchen drei entlaufende Rinder gemeldet, wovon zwei wiederholt auf die Ulfkotter Straße liefen und Gefährdungen des fließenden Verkehrs verursachten. Die Tiere reagierten panisch und waren nicht zu kontrollieren. Weiträumige Sperrmaßnahmen wurden vorgenommen. Als die Gefahr bestand, dass ein Tier trotz bereits durch einen Tierarzt gesetzten Betäubungspfeils auf die Autobahn 52 läuft, wurde es von Polizeibeamten erschossen. Das zweite Rind konnte später durch anwesende Tierärzte betäubt und sicher untergebracht werden. Durch den Eigentümer der Rinder wurde das dritte Tier eingefangen und auf die Weide zurückgeführt.
Neben einer Vielzahl von Gelsenkirchener Polizeibeamten waren auch Streifenwagen aus Marl und Dorsten sowie der Autobahnpolizei im Einsatz. Zwei Tierärzte und der Jagdausübungsberechtigte wurden hinzugezogen. Die Autobahn 52 musste aus Sicherheitsgründen für gute zwei Stunden gesperrt werden. Es entstand kein Fremdschaden.
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