Mit dem Rad zur Arbeit

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Auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg: 529 Dortmunder ließen ihr Auto stehen und fuhren mit dem Fahrrad zur Arbeit. (Foto: AOK)

In Dortmund waren in diesem Jahr 529 Fahrer an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligt.

Die Radler in Dortmund traten wieder heftig in die Pedale und erzielten eine Gesamt-Fahrleistung von knapp 226.816 Kilometern (im Vorjahr: 209.988).
Die einzelnen Radler brachten diese Leistung an 15.153 gefahrenen Tagen zusammen, wobei im Durchschnitt je Radler 429 km im Aktionszeitraum erzielt wurden (im Vorjahr: 373 Kilometer).

200 Frauen (38 Prozent)und 329 Männer (62 Prozent)haben einen Anteil an diesem Erfolg.

Und hier noch ein paar statistische Eckdaten:

Die höchste Kilometer-Leistung eines männlichen Teilnehmers im Aktionszeitraum betrug 3.600 Kilometer (43 Tage á 84 Kilometer). Bei den Frauen lag die Spitzenleistung im Aktionszeitraum bei 1.980 Kilometern (50 Tage á ca. 40 Kilometer).

Die höchste Tagesstrecke lag bei 140 Kilometer - diese wurde von einem Teilnehmer 20 Mal absolviert. Spaß an der Bewegung und die Förderung der Gesundheit standen bei der Aktion wieder im Vordergrund. Doch auch die Umwelt profitierte - vor allem von der CO2-Einsparung: Hierbei konnten um-gerechnet 36,8 Tonnen CO2-Ausstoß vermieden werden.

Die Kraftstoffersparnis aller Radler - allein in den drei Aktionsmonaten - beläuft sich auf mehr als 26.159 Eurobei einem Kraftstoffpreis von 1,65 Euro je Liter Benzin und 7 Liter Verbrauch je 100 Kilometer.

Der Kalorienverbrauch bei der gefahrenen Gesamtstrecke von 226.816 Kilometern liegt bei beachtlichen 5,3 Millionen Kilokalorien.
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