Was stoppt die Rechte Hetze?

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Dortmund kämpft gegen den zweifelhaften Ruf, Hochburg der Neonazis zu sein.
Ständige Aufmärsche von Rechtsextremen, rechte Auftritte als „Stadtschutz“ und ihre Attacken gegen Bürger, Kommunalpolitiker und Journalisten verstärken den Eindruck, dass die Rechten in Dortmund machen können, was sie wollen. Im Netz verhöhnen sie Opfer des Nationalsozialismus und feiern den Jahrestag, an dem einer von ihnen einen Dortmunder Punk ermordet hat.

Was Rechtsextreme an Hetze und Angst verbreiten, hat nichts mit Politik zu tun, auch wenn sie als Partei auftreten. Sie reizen ihre demokratischen Rechte aus, verstecken sich bei Verboten ihrer Vereine hinter neuen rechten Organisationen und unsere Verfassung scheint sie dabei zu schützen. Das beunruhigt und besorgt viele Bürger. Sie sehen unheilvolle Parallelen zu den 30er Jahren und fordern: Den Anfängen wehren! Aber wie?

Darüber diskutieren auf dem Podium: Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes NRW, Ullrich Sierau, Dortmunder Oberbürgermeister und Prof. Dierk Borstel, Politikwissenschaftler an der FH Dortmund, am Donnerstag, 18. Juni um 20 Uhr in der Bürgerhalle des Rathauses am Friedensplatz. Die Moderation hat Judith Schulze-Loh. Einlass ist um 19.30 Uhr.

Das WDR 5-Stadtgespräch ist live auf der Hörfunkwelle WDR 5 von 20.05 bis 21 Uhr zu hören.
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