Middendorf und Kanitz beim Sommerempfang der Evinger CDU-Bezirksvertretungsfraktion

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Die Evinger BV-Fraktionssprecherin Michaela Uhlig (Mitte) begrüßte den CDU-Bundestagsabgeordneten Steffen Kanitz und die ehemalige CDU-Landtagsgeordnete Claudia Middendorf beim Sommerempfang im Parkhaus Wortmann. (Foto: Petra Frommeyer)
Dortmund: Parkhaus Wortmann | Ein Thema, das nicht immer zwangsläufig mit der CDU verbunden wird, stand beim Sommerempfang der Evinger Bezirksvertretungs-Fraktion im Mittelpunkt: die Sozialpolitik.

Referentin Claudia Middendorf, ehemalige Landtagsgeordnete, spannte dazu vor rund 40 Gästen im "Parkhaus Wortmann" einen breiten Bogen. Brennende Themen, gerade in Dortmund, seien die Pflege- und Behindertenhilfe, der Ausbau des Offenen Ganztags an den Schulen, finanzielle Sonderprogramme für Krankenhäuser sowie das eigenbestimmte Leben im Alter.

"In diesem Lebensabschnitt müssen Menschen selbst entscheiden, wie sie leben. Es muss stationäre, ambulante und kleinräumige Wohngruppen geben. Dazu sollten Senioren so lange wie möglich im eigenen Zuhause mit der passenden Infrastruktur bleiben können," wünscht Middendorf. "Bei all dem ist es wichtig, dass hier Seniorenbeiräte einbezogen werden", sagte die Referentin in Richtung Helmut Adden und Hansjürgen Unterkötter. "Ebenso wie Schulen, Träger der Wohlfahrtspflege und Kliniken in den anderen Bereichen."

Die Evinger CDU-Fraktionsvorsitzende Michaela Uhlig freute sich, beim Sommerempfang auch den CDU-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Steffen Kanitz begrüßen zu können. Er ging dann doch noch mal auf das zentrale CDU-Thema Sicherheit ein. Angesichts der Krawallmacher beim G20-Gipfel, denen ein politisches Interesse fehle und 200 verletzten Polizeibeamten, sei es an der Zeit, der Polizei den Rücken zu stärken, erklärte er.

Doch nicht nur bundesweite Themen interessierten den Dortmunder Bundestagsabgeordneten. Intensive Gespräche führte er mit der Leiterin der Brechtener Grundschule, Klaudia Godglück, sowie der OGS-Leiterin Marion Lübko. Die CDU setzt sich seit langem dafür ein, dass die räumlich angespannte Situation an der Schule entschärft wird.
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