Hochregallager: Mitarbeitende der Firma Givaudan Dortmund feiern Bergfest

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Givaudan Dortmund, Giselherstraße in Wickede, Neubau des Hochregallagers (Foto: Schmitz)
 
Givaudan Dortmund, Giselherstraße in Wickede, Neubau des Hochregallagers, Mitarbeiter und Verantwortliche freuen sich über Baufortschritt (Foto: Schmitz)
Dortmund: Givaudan Dortmund | „Wir sind stolz, dass unser Top Management die Bedeutung von Dortmund im Netzwerk der Givaudan erkannt hat und diese Investition in unsere Zukunft gutheißt“, sagte Manuel Wildberger anlässlich der Feier zum Bergfest des neuen Hochregallagers im Gewerbegebiet Wickede-Süd. Nach Ansicht von Givaudans leitendem Operationsmanager für Europa, Afrika und den Mittleren Osten bestätigt der Neubau an der Giselherstraße 11 den wirtschaftlichen Stellenwert des Produktionsstandortes Dortmund im Netzwerk der Firma Givaudan.

Viele Mitarbeitende der Dortmunder Filiale hatten dem wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Dortmunder Givaudan-Filiale erwartungsvoll entgegengesehen - allen voran Stephan Nürrenberg (Operations Manager Germany), den das Vertrauen zum Standort Dortmund freut: „Dieses Lager ist ein klares Zeichen dafür, dass die Führung von Givaudan auf das weitere Wachstum unserer Filiale baut. Weil wir darüber hinaus künftig alle Rohstoffe zentral lagern können, bringt uns die Halle einen riesigen Schritt bei der Sicherheit sowie bei der Flexibilität gegenüber den Kundenwünschen voran.“

Neben Bertram Mommert vom Dortmunder Bauordnungsamt gratulierte auch Manuel Wildberger den Mitarbeitenden zur zukunftsweisenden Investition: „Das neue Lager erfüllt nicht nur alle Sicherheitsstandards. Es trägt auch dazu bei, dass wir Waren nicht mehr auswärts lagern müssen. So sparen wir nicht nur Zeit, wir reduzieren auch die Zahl der Lastfahrten und senken so den CO2-Ausstoß.“

Die Verantwortung für die Werks- und Ausführungsplanung des 68 Meter langen und 20 Meter breiten Gebäudes trägt das Bielefelder Unternehmen GOLDBECK West GmbH gemeinsam mit dem Dortmunder Unternehmen Assmann Planen und Beraten AG. Da der vereinbarte Zeitrahmen bisher eingehalten wurde, ist Projektleiter Frank Schulte mit dem Baufortschritt des knapp 1400 Quadratmeter großen Lagers mehr als zufrieden: „Sämtliche Erdarbeiten sind erledigt, die Fundamente gegossen, das Dach wurde eingedeckt und die Fassade aus Stahl-Kassettenwänden ist angebracht. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass die Techniker im November mit der Installation der Haustechnik beginnen können.“

Die im Bau befindliche Halle, die alle neuesten umweltrechtlichen Anforderungen erfüllt, ist als Stützenkonstruktion errichtet. Insgesamt wurden 31 Stahlbetonstützen verbaut. Auf diesen liegen neun Stahlbetonbinder auf, die eine Spannweite von 19,72 Metern aufweisen. Frank Schulte: „Diese Struktur sorgt für statische Festigkeit und erfüllt alle architektonischen Anforderungen an eine Lagerhalle.“ Trapezbleche, die mit den Stahlbetonbindern verbunden wurden, schließen das Dach ab.

In dem modernen Hochregallager werden ab Ende Februar nächsten Jahres navigationsgesteuerte Gabelstapler auf sechs Ebenen Paletten ein- und auslagern. Bei der Planung hatte Givaudan ein besonderes Augenmerk auf die Sauberkeit bei der Lagerung der Rohstoffe. Geschäftsführer Thomas Hagemann: „Der Verbindungsgang zum bestehenden Produktionsgebäude sichert die Hygiene der Produkte bei der Be- und Entladung der LKW. Zur Lebensmittelsauberkeit trägt auch der Umstand bei, dass die Andockstation für LKW im Verbindungsgang zum Hochregallager mündet.”
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