Kümmern vor Ort: Sabine Poschmann und Nadja Lüders bei SPD Husen-Kurl

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Ratsmitglied Rüdiger Schmidt, Nadja Lüders, Sabine Poschmann und Andreas Wittkamp, Vorsitzender der SPD Husen-Kurl (von links) (Foto: Christian Uhr)
Dortmund: Kurl/Husen | Gleich zwei Abgeordnete hatte der SPD Ortsverein Husen-Kurl am 3. November zu Gast. Der Vorsitzende Andreas Wittkamp konnte Sabine Poschmann (Mitglied des Bundestages) und Nadja Lüders (Mitglied des Landtages) zur Mitgliederversammlung der Sozialdemokraten in Husen-Kurl begrüßen.

Beide Abgeordneten berichteten aus ihrer Arbeit in Berlin und Düsseldorf.
Nadja Lüders (MdL) ist Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion und berichtete zu den vielen Anträge ihrer Fraktion in Düsseldorf, die auch positive Effekte in Dortmund erzielen. So sei das Haus des Jugendrechts in Dortmund, in dem straffällige Jugendliche in einem behördengebündelten Schnellverfahren behandelt werden, sehr erfolgreich.
Aus dem Dortmunder Modellprojekt „Kein Kind zurück lassen“ sei mittlerweile ein landesweites Projekt geworden, dass jetzt schon deutlich macht, das frühzeitiges Vorbeugen in der Kindererziehung später „soziale Reparaturkosten“ abwenden kann.
Das Landesprogramm „Gute Schule 2020“ bringe für Dortmund zusätzlich 94 Millionen Euro für die Sanierung und Ausstattungsverbesserung der Schulen ein.
Nadja Lüders rief die Sozialdemokraten in Husen-Kurl dazu auf, mit den Schulen im Ort in Kontakt zu treten, um abzufragen, welche Zusatzmaßnahmen zur eigentlichen Schulsanierung durch die Stadt noch wünschenswert wären.
Nadja Lüders sagte zu, sich weiterhin für die Verlängerung der OWIIIa im Land einzusetzen, das gelänge aber nur im Schulterschluss mit den Städten Unna und Kamen.

Sabine Poschmann (MdB) ist Mittelstandsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und machte in ihrem Vortrag deutlich, dass die SPD ganz viele Punkte aus dem Koalitionsvertrag umsetzen konnte. Beispielhaft nannte sie den Mindestlohn, die Verbesserungen in der Pflege oder die Mietpreisbremse.
Die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit liege ihr besonders am Herzen.
Deshalb bemühe sie sich sehr um innovative Projekte für langzeitarbeitslose Menschen und deren Finanzierung aus Bundesmitteln.
Sabine Poschmann sagte zu, sich weiterhin um die Sanierung des Kurler Bahnhofes und die Überplanung des Husener Bahnüberganges auf Bundesebene einzusetzen.

Nadja Lüders und Sabine Poschmann betonten abschließend: „Auch wenn wir in den jeweiligen Parlamenten in Düsseldorf und Berlin mit vielen überörtlichen Themen befasst sind: Das Kümmern vor Ort in Dortmund bleibt wichtig. Wir sind da, um den Menschen in Dortmund zu helfen.“
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