Arbeitsgemeinschaft Wambeler Bürger und Vereine steht wohl vor der Auflösung

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Das Logo der Arbeitsgemeinschaft Wambeler Bürger und Vereine. Gehört es wie die AGWBV bald der Vergangenheit an? (Foto: AGWBV)
Dortmund: Wambel |

Nachdem auf der regulären Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft Wambeler Bürger und Vereine (AGWBV) Ende Februar die Kandidatensuche für die vakanten Vorstandsämter offensichtlich ohne Erfolg geblieben ist, steht die einst zum 1100-Jahr-Dorfjubiläum 1982 aus der Taufe gehobene Vereinsgemeinschaft unter aktueller Führung von SPD-Ratsvertreter Roland Spieß wohl vor der Auflösung.

„Ich habe für Anfang Juni eine Auflösungsversammlung einberufen“, teilte AGWBV-Chef Spieß jetzt auf Anfrage des Ost-Anzeigers mit.

Drei Jahrzehnte lang Dorfleben geprägt


Unter Führung von Willi Rüping und seiner Nachfolgerin Johanna Hanswillemenke hatte die AGWBV mit ihren Dorffesten, Weihnachtsmärkten, Martinszügen und weiteren Aktivitäten über drei Jahrzehnte das Dorfleben entscheidend geprägt. Doch wegen Überalterung und Nachwuchsmangel konnte zuletzt immer weniger im Ort auf die Beine gestellt werden.
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