Ausstellung zu 675 Jahre Stadt Hörde

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Fiebern der Ausstellung im Bürgersaal entgegen: (v.l.) Peter Pfeiffer, Ulrich Spangenberg, Sascha Hillgeris und Willi Garth. (Foto: Klinke)

Seit nunmehr 675 Jahren darf sich Hörde Stadt nennen. Das muss natürlich gefeiert werden, und im Mittelpunkt steht eine große Ausstellung im Bürgersaal der Bezirksverwaltungsstelle.

Hörde. Eröffnet wird die Schau am Sonntag, 20. September, um 11.30 Uhr. Zur Begrüßung spricht der ehemalige Bezirksbürgermeister Manfred Renno, der den privat verhinderten Sascha Hillgeris vertritt. Die musikalische Umrahmung übernimmt der Liedermacher Fred Ape. „Er präsentiert einen ganz neuen Song über den Clarenberg“, verrät Ulrich Spangenberg, Leiter der Bezirksverwaltungsstelle und damit Gastgeber der Ausstellung.

Feierliche Eröffnung mit Liedermacher Fred Ape


Und weist damit den Weg in die Ausstellung. Zu sehen sind viele markante Hörder Punkte, die es heute gar nicht mehr gibt: ein altes Wohnhaus, der alte Hörder Bahnhof und immer wieder die Hörder Fackel. „Das soll auch der Sinn der Veranstaltung sein. Man kann alte Sache wiederentdecken und kann vor den Bildern ins Plaudern kommen“,erklärt Peter Pfeiffer von der Kulturstiftung Schlanke Mathilde. Aus ihrer Sammlung Wolnin stammen etliche der insgesamt 46 Ausstellungsstücke. Ebenfalls vertreten ist natürlich der Hörder Heimatverein um den Vorsitzenden Willi Garth, der zusammen mit Peter Pfeiffer den Hörder Bürgersaal mit den Kunstwerken bestückte. „Es sind auch einige private Leihgaben dabei“, so Willi Garth.

Ausstellung bis zum 4. Oktober


Die Ausstellung gliedert sich in zwei Themenkomplexe. Zum einem Bilder mit einem konkreten Hörder Bezug, zum anderen Werke bekannter und berühmter Hörder Künstler Walter Demgen, Ernst Linnenkamp, Hans Tombrock und Bernhard Hoetger.
Die Ausstellung ist bis zum 4. Oktober geöffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch, Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 13 bis 15 Uhr.
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