Volleyballer des TV Hörde gastieren bei den Tebus

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Kapitän Jan Terhoeven will auch bei den Tebus schmettern (Foto: Ruhr Nachrichten)
Volleyball – Dritte Liga
Tecklenburger Land Volleys – TV Hörde
Bereits im dritten Jahr spielen die Schmetterkünstler des TV Hörde in der Dritten Liga und haben dabei gegen 15 Mannschaften bisher 24 Siege gefeiert. „Der TVH hat alle Gegner bis auf eine Ausnahme mindestens einmal geschlagen“, hat TVH-Geschäfts-führer Klaus Wilke nach Studium der Vereinschronik festgestellt. Die Ausnahme hat einen Namen und heißt Tecklenburger Land Volleys.
Die Tebus aus dem Tecklenburger Land haben in dieser Saison bisher nur das Spitzenspiel gegen Fischenich verloren. Während die Tecklenburger vom neuen Tabellenführer in schnellen drei Sätzen abgefertigt worden sind, haben die Hörder vor einer Woche gegen die Rheinländer immerhin einen Satz gewonnen und drei Sätze knapp verloren.
Doch es wäre trügerisch und falsch, nach dem indirekten Vergleich den 25.Hörder Sieg zu erwarten. Die Tecklenburger mit Vereinssitz in Laggenbeck spielen mit einer Sondergenehmigung des WVV in Niedersachsen und haben sich vor drei Jahren aus finanziellen Gründen aus der zweiten Bundesliga zurückgezogen. Die heimstarken Tebus haben in drei Jahren in der Dritten Liga bisher nur ein Heimspiel gegen den späteren Meister PTSV Aachen im Tiebreak verloren. Nach zwei Vizemeisterschaften, im letzten Jahr sogar mit mehr Siegen als Meister Aachen, will der aktuelle Tabellenzweite zurück in die zweite Bundesliga.
Die Hörder können am Sonntag um 16 Uhr in Ibbenbüren als krasser Außenseiter unbelastet aufspielen. Personell pfeift der TVH aus dem letzten Loch. Dodo Karkoszka und Marius Harrmann fallen verletzt aus. Hinter dem Einsatz von Jonathan Lange (Erkältung) und Fabian Fingerhut (Knie und Schulter) stehen dicke Fragezeichen.
Erst nach dem Abschlusstraining will TVH-Trainerin „Teee“ Slacanin entscheiden, ob Torben Mols oder Freddy Beyrich als Libero in den Spielberichtsbogen eingetragen wird. Bei der knappen Niederlage gegen Fischenich hat Beyrich mit dem weißen Trikot eine blitzsaubere Leistung gezeigt und einen bombensicheren ersten Pass gespielt. Mols konnte am Netz punkten. Gegen die blockstarken Gastgeber werden die Hörder nur punkten können, wenn Spielmacher Pascal Rademacher mit trickreichem Kombinationsspiel, schnelle Angriffen über die Mitte und aus dem Hinterfeld, seinen Angreifern optimale Schussbahnen verschafft. Die Hörder werden auch nach der zu erwartenden Niederlage ihren 4.Platz in der Tabelle behalten, weil der Abstand zur VSG Ammerland vier Punkte beträgt.
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