FREIE WÄHLER beim Deutschen Beamtenbund

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Dr. Jochen Grumbach, Mitglied im Regionalrat und Ratskandidat der FREIEN WÄHLER
Regionalratsmitglied Dr. Hans-Joachim Grumbach, Kandidat der FREIEN WÄHLER für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf diskutierte unter der Moderation des Vorsitzenden des DBB Düsseldorf Joachim Klein am vergangenen Donnerstag u. a. mit den Düsseldorfer OberbürgermeisterkandidatenThomas Geisel(SPD),Miriam Koch(Bündnis 90/Die Grünen),Helmut Born(Linke) und der Spitzenkandidatin der FDP Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann sowie Peter Preuss (CDU) zu den anstehenden Kommunalwahlen am 25. Mai.

Kernthemen der FREIEN WÄHLER, wie bezahlbares Wohnen, Bildung und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger von Düsseldorf waren Themen des Abends. Während sich die Parteienvertreter vor den zahlreichen Zuhörern über die Wirksamkeit des im Rat beschlossenen Handlungskonzepts Wohnen stritten, rückte Grumbach den Wohnungsbestand in den Fokus.

„Immer mehr preiswerte Wohnungen verschwinden infolge von Sanierungen mit anschließender hochpreisiger Neuvermietung vom Markt. Hier besteht Handlungsbedarf der Politik“, sagte Dr. Grumbach in der Diskussion.

Auch die schleppende Schulsanierung wurde von Grumbach kritisiert. Hier schaffe es die Stadtverwaltung regelmäßig nicht, die im Haushalt eingestellten Mittel zu verbauen. Gleichzeitig verrotten viele Schulgebäude.

Auch hier hatte Jochen Grumbach eine klare Vorstellung: „Würde die Stadt eine wirkungsvolle vorbeugende Instandhaltung ihrer Schulgebäude betreiben, hätte man z.B. das Dach der Aula der Montessori-Grundschule in Garath vor 8 Jahren für 50.000 € instand setzen können, anstatt es unlängst für die 10-fache Summe komplett sanieren zu müssen.“

Bei der Sicherheit setzen die FREIEN WÄHLER vor allem auf mehr Präsenz von Polizei und dem städtischen Ordnungs- und Servicedienst (OSD). Begleitet von anderen kriminalpräventiven Maßnahmen lässt sie so die Kriminalitätsrate sänken und vor allem das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger steigern.

„Ob sich die Menschen auf Düsseldorfs Straßen und Plätzen sicher fühlen oder nicht, lässt sich aus keiner Kriminalitätsstatistik ablesen“, so Grumbach.
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