Brand im Hafen - Feuerwehr löscht mit 30.000 Litern Wasser

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Es brannten Teile einer Holzbohlenverkleidung von einem offenen
Kohlelager sowie das Kohlelager selber. Die Feuerwehr konnte den
Brand schnell unter Kontrolle bringen. Mithilfe eines Krans konnten
weitere Glutnester mit 30.000 Litern Wasser abgelöscht werden. Es
wurden keine Personen verletzt.

Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr durch Passanten über einen Brand in einem Kohlelager im Hafen informiert. Beim Eintreffen der Ensatzkräfte brannte die vier Meter hohe Holzumrandung eines Kohlebunkers und es kam zu starker Rauchentwicklung aus dem Kohleberg. Der Einsatzleiter ließ mit einem Löschrohr sofort den Brand der Abgrenzung bekämpfen. Zeitgleich wurde über den Hafenmeister der Neuss-Düsseldorfer-Häfen ein Kranführer zur Einsatzstelle alarmiert. Mithilfe eines Portalkrans des örtlichen Betriebes wurde dann im weiteren Verlauf der Kohleberg geöffnet. Mit einem Wasserwerfer konnten dann so die Glutnester im Kohlelager mit insgesamt 30.000 Litern Wasser abgelöscht werden. Ein Mitarbeiter des Umweltamtes begleitet die Löscharbeiten an der Einsatzstelle.

Insgesamt war die Feuerwehr anfangs mit 54 Einsatzkräften im Hafen tätig, diese konnten dann aber im weiteren Verlauf für die Nachlöscharbeiten auf 17 Feuerwehrleute reduziert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Hüttenstraße und Münsterstraße waren zwei Stunden vor Ort. Es wurden keine Personen verletzt. Zur Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden. Der Brand wurde vermutlich durch Selbstentzündung ausgelöst.
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