"STATUS QUO" war im Planet Hollywood in Duisburg zu Gast

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Rick Parfitt im Interview

Vor einigen Tagen wunderten sich die Passanten auf der Duisburger KÖ und im Cafe am König Heinrich Platz über einen blauen „US Schoolbus“ mit dem „Planet Hollywood“ Logo.



Eine Menschentraube umsäumte ein Set mit Regiestühlen und kleinen Bistro Tischen. Zunächst nichts Aufregendes, doch beim Näherkommen prangte auf einer großen Leinwand neben dem Logo der internationalen, von Robert Earl in New York City gegründeten Restaurantkette, die in Kürze auch die Eröffnung eines Restaurants im City Palais in Duisburg plant, das einer Band, die in den 60er Jahren gegründet wurde und zu den erfolgreichsten und langlebigsten Rockgruppen zählt, nämlich

„Status Quo“

Insgesamt hat die Band 28 Studioalben, mehrere Livealben und fast 100 Singles veröffentlicht. Zu den bekanntesten Stücken zählen „Caroline“, „Down Down“ und „Whatever You Want“.

Aber auch mit Coverversionen anderer Künstler waren und sind „Status Quo“ erfolgreich. Ihre Versionen von „Rockin´All Over the World“ und „In The Army Now“ sind vermutlich bekannter als die Originalfassungen.

Und dann kam es zu einer herrlichen Begegnung mit Rick Parfitt und Francis Rossi, zwei Gründern und musikalischen Ikonen meiner Jugendzeit und auch heute noch Sänger und Gitarristen der Gruppe. Es war schon beeindruckend, die beiden lebenden Rock-Legenden kennen zu lernen.

Sie waren extra nach Duisburg gekommen um ihr neues Album

„BULA QUO“

vorzustellen. Und schnell hatte es sich herumgesprochen:

„Die britischen Boogie-Rocker von Status Quo sind in der Stadt!“

Rick und Francis besuchten im Anschluss an die Talkrunden mit den Journalisten das "Planet Hollywood" im City Palais Duisburg und standen für weitere Fotos und Interviews bereit.

Es gab viele Fragen zum neuen Album, dem gleichnamigen Action-Film, 50 Jahre Status Quo und die kommende Deutschland-Tour, die sie im November 2013 auch in die Westfalenhalle Dortmund führt.

Bemerkenswert ihre lockere und fröhliche Ausstrahlung und ihr Umgang mit den schnell herbei geeilten Fans. Und obwohl es eigentlich keine Autogrammstunde geben solle, waren die beiden Sänger dennoch gerne bereit und unterschrieben auf Plattencovern, Gitarren oder einem schnell herbeigezauberten Blatt Papier.

Das brandneue Album erschien wenige Tage später weltweit.
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