Tag der Städtebauförderung in Duisburg am 9. Mai 2015 mit unfangreichem Programm

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Vorstellung des Programms durch v.r.: Carsten Tum (Beigeordneter), Hendrik Trappmann (Amtsleiter) und Georg Puhe vom Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement
Auf Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund stellen mehr als 570 Städte und Gemeinden in zahlreichen Veranstaltungen geförderte Städtebauprojekte vor.

Duisburg ist mit acht Projekten dabei und zeigt das umfangreiche und differenzierte Spektrum von Maßnahmen, die im unterschiedlichen Stadium, teils bereits abgeschlossen, teils in der Umsetzung und einige auch erst in der Planungs- und Vorbereitungsphase sind. In einem Programmflyer sind die Angebote für die interessierte Öffentlichkeit zusammengestellt.

Das Instrument der Städtebauförderung bietet in unterschiedlichen Kategorien eine wichtige Unterstützung für Städte und Gemeinden: Duisburg hat in der Vergangenheit diese Förderinstrumente in erheblichem Umfange genutzt:

Mehr als 10 Millionen Euro Fördergeld des Landes und des Bundes werden jährlich eingesetzt. Besonders das Förderinstrument Soziale Stadt bietet in fünf Stadtteilen - Marxloh, Bruckhausen, Beeck, Laar und Hochfeld - die Möglichkeit, die Folgen des Strukturwandels abzufedern und sowohl städtebauliche als auch soziale Maßnahmen umzusetzen, die ohne eine Förderung nicht realisierbar wären.

Der RheinPark, der Grüngürtel Duisburg-Nord, sind Beispiele für große Umbaumaßnahmen, der Landschaftspark und der Innenhafen im Rahmen der IBA die überregional bekanntesten.

Aber auch viele kleinere Maßnahmen und Projekte zeigen die Wirkung dieser Instrumente: Der Oberhof Beeck stellt sich am 9. Mai als kulturelles Zentrum vor und zeigt, wie mit relativ geringen Mitteln eine Stärkung des Stadtteils erfolgen kann.

Viel bürgerschaftliches Engagement bildet den Grundstock für ein gelungenes Projekt. Deutlich aufwändiger wird eine geplante Rekonstruktion des Mercatorensembles in der Altstadt, der Tag der Städtebauförderung wird genutzt, um hier erstmalig ein Modell des angestrebten Komplexes zu zeigen.

Deutlich aufwändiger wird eine geplante Rekonstruktion des Mercatorensembles in der Altstadt, der Tag der Städtebauförderung wird genutzt, um hier erstmalig ein Modell des angestrebten Komplexes zu zeigen.

Zum Flyer und zur Programmübersicht geht es hier


http://www.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/P...

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