AMC Duisburg auf den Hockenheimring im Einsatz, Klassensieg für Sebastian Glaser vom Team Rüddel Racing

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Sebastian Glaser im Ford Escort RS 1600 BDA von Rüddel Racing beim Rennen der HTGT
Hockenheim: Hockenheimring | Beim Preis der Stadt Stuttgart Hockenheimring setzte das Team Rüddel Racing vom AMC Duisburg bei der Historische Touren- und GT Trophy (HTGT) einen Ford Escort RS 1600 BDA mit Sebastian Glaser ein. Bei den Youngtimer ging Uwe Reich mit seinem Sohn auf einen Audi 50 an den Start.
Wie im ganzen Lande wechselten am Wochenende immer wieder die Witterungsbedingungen womit auch die Piloten zu kämpfen hatten. Sebastian Glaser und das Rüddel Racing Team waren gut vorbereitet. Insgesamt nahmen 49 Piloten das Training in verschiedenen Klassen auf. Mit 14 Startern war die Klasse Div. II 20 TW Periode G 1600-2000 ccm mit Rüddel Racing stark besetzt. Im ersten Zeittraining umrundete Glaser den 4,574 Kilometer langen GP Kurs von Hockenheim in einer Zeit von 2.30.674 Minuten und belegte klar Platz eins in der Klasse. Beim zweiten Zeittraining, bei besseren Bedingungen blieb die Uhr bei 2.04.619 Minuten stehen. Dies bedeutete erneut Platz eins in der Klasse und in der Gesamtwertung Rang fünf. Dort waren nur die leistungsstärkeren Fahrzeuge wie Porsche 911 und Daren MK3 vor dem Duisburger Team.
Nach dem Training wurde das Getriebe gewechselt da Sebastian Glaser kratzende Geräusche bemerkt hatte. Zehn Minuten vor dem Start war der Ford Escort wieder einsatzfähig. Doch beim Start gab es zunächst Kupplungsprobleme und Glaser fand sich auf dem letzten Platz wieder. Nach einer Rennrunde arbeitete die Kupplung wieder einwandfrei und es begann eine Aufholjagd. Nach der Hälfte der Renndistanz lag der Ford Escort RS 1600 BDA auf dem ersten Platz der Gesamtwertung. Einsetzender Regen stoppte den Vorwärtsdrang von Glaser und er musste die Porsche 911 und Daren MK3 passieren lassen. Dennoch überquerte er auf Platz vier der Gesamtwertung die Ziellinie und gewann die Klasse mit einer Runde Vorsprung.
„Sebastian war richtig schnell und er hat ein gutes Fahrgefühl und mit dem Ergebnis sind wir zufrieden“, so Teamchef Robert Rüddel nach dem Rennen.
Für Robert Rüddel geht es in den nächsten Tagen nach Finnland. Dort wird er einen Ford Sierra Cosworth, dass DTM Siegerauto von Klaus Ludwig in Augenschein nehmen, der zum Verkauf steht.

Bei den Youngtimer Trophy A ging Uwe Reich vom AMC Duisburg mit Sohn Marc-Uwe an den Start. Insgesamt waren 51 Fahrzeuge am Start. Nach den beiden Trainingssitzungen belegten sie den dritten Platz in der Klasse und Rang 35 in der Gesamtwertung. Im Rennen über eine Stunde mit Fahrerwechsel arbeiteten sie sich bis auf Rang elf nach vorne in der Gesamtwertung und in der Klasse belegten sie den zweiten Platz. CS + YB / Motorracetime.de
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