AMC Duisburg Pilot Maxi Götz fuhr auf Rang fünf auf dem Sachsenring

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Maxi Götze vom AMC Duisburg im Mercedes SLS mit der Startnummer 10 (Foto: Th. Simon / Motorracepics.de)
Oberlungwitz: Sachsenring | In dieser Saison startet der Pilot des AMC Duisburg in der ADAC GTMasters wie letztes Jahr Lance David Arnold. Im Team SCHÖNER WOHNEN Polarweiss pilotiert er zusammen mit Maximilian Buhk einen der beiden Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Auf der anspruchsvollen Strecke des Sachsenringes bei Chemnitz sicherte er sich am Samstag den fünften Gesamtplatz, am Sonntag belegte er den zehnten Rang in dem mit fast 30 GT3 Boliden international stark besetzten Teilnehmerfeld. In der Meisterschaft belegt er derzeit mit 49 Punkten den sechsten Rang und in der Teamwertung Rang drei.
Am Freitag standen auf der anspruchsvollen Berg- und Talbahn des Sachsenringes die beiden Qualifikationssitzungen auf dem Programm. Dort belegte der AMC-Pilot den Startplatz vier für Rennen eins am Samstag und Startplatz acht für Sonntag.
Das erste Rennen am Samstag fand bei trockener Strecke und sommerlichen Temperaturen statt. Der Start zum Rennen über die Distanz von einer Stunde verlief ohne Probleme. Das Rennen beendeten Götz/Buhk auf dem guten fünften Platz. „Platz fünf auf dieser Strecke ist ein sehr gutes Ergebnis“, zeigte sich Maximilian Götz nach dem Rennen zufrieden. „Der Sachsenring ist mit vielen sehr engen Kurven nicht die optimale Strecke für unseren Mercedes, denn wir haben einen sehr langen Radstand. Die wendigen Audi mit Mittelmotor oder die sehr kompakten BMW haben hier konzeptionelle Vorteile, daher haben wir mit dem fünften Rang hier das Optimale herausgeholt.“
Das zweite Renne am Sonntag musste auf Grund heftiger Gewitter verschoben werden bezüglich der Sicherheit der Zuschauer und Kameraleuten. Der Start fand bei nassem Untergrund statt und trocknete im Verlauf des Rennens ab. Götz und Buhk waren auf dem besten Weg ihr gutes Ergebnis noch zu verbessern und fuhren einem vierten Rang entgegen. Dann wurden die beiden Polarweiss-Piloten jedoch nach einem Vergehen beim Boxenstopp zur Rennmitte bestraft, beendeten das Rennen allerdings noch als Zehnte. „Beim Boxenstopp hat sich leider ein Luftschlauch vom Schlagschrauber im Heckflügel verfangen. Ein Mechaniker hat den Schlauch gelöst, doch es dürfen nur zwei Personen während des Boxenstopps am Auto arbeiten und das war eine Hand zu viel“, erklärte Götz den Vorfall. „Das hat zu einer Durchfahrtsstrafe geführt. Wir haben aber auch am dritten Rennwochenende in Folge bewiesen, dass wir zu den schnellsten Teams der Serie gehören, und dass auf einer Strecke, die sehr schwierig für uns war. Auch wenn hier letztendlich etwas Pech im Spiel war, lässt uns das optimistisch auf das nächste Rennen auf dem Nürburgring blicken.“ CS/motorracepics.de
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