Duisburger Piloten starten beim ADAC Zurich 24h-Rennen durch die „Grüne Hölle“

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Lance David Arnold im Bentley Continental GT3
 
Michael Bohrer vom AMC Duisburg im Hyundai I30 (Foto: Yvonne Bohrer / Motorracetime.de)
Nürburg: Nürburgring | Es ist das Rennen des Jahres auf der Nürburgring-Nordschleife und eines der am härtesten umkämpften Langstreckenrennen weltweit: Vom 14. bis 17. Mai steht auf dem Nürburgring das 43. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Programm. Bis zu 180 Rennwagen mit gut 650 Piloten stürzen sich in das Abenteuer rund um die Uhr auf der längsten und legendärsten Strecke der Welt – der Nordschleife. Über 200.000 Zuschauer am Wochenende erleben in diesem Jahr außerdem einen ganz besonderen zweiten Höhepunkt. Die Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) trägt am Samstag vor dem 24h-Start einen Doppellauf in der „Grünen Hölle“ aus. Die einmalige Mischung aus Spitzen- und Breitensport, aus Hightech-Rennwagen, Fan-Festival und Grillparty in den Eifelwäldern rund um die Strecke zieht jeden Besucher in ihren Bann. Tickets gibt es im Vorverkauf über www.eventim.de. Die Karten-Hotline ist unter 01806 570070 (20 Cent / Anruf aus den Festnetzen, max. 60 Cent / Anruf aus den Mobilfunknetzen) zu erreichen. Informationen rund um das Rennen gibt es unter www.24h-rennen.de und www.motorracetime.de.

Neben dem 24h-Rennen finden auch die Rennen der ADAC 24h-Classic statt, sowie der Porsche Carrera Cup Deutschland. Hinzu kommt noch die Falken Drift Show in der Mühlenbachschleife am Freitagabend. Am Donnerstag werden Freies Training und Nacht-Qualifying ausgetragen, das zweite Qualifying folgt am Freitagvormittag. Die ersten 30 Startplätze werden im Einzelzeitfahren beim Top-30-Qualifying am Freitagnachmittag vergeben. Der Start erfolgt am Samstag um 16.00 Uhr. Beim Duell der Nordschleifen-Asse kommt es zu einem aufeinander treffen mit einer ganzen Armada internationaler Herausforderer. Schon die Einsatzgeräte lassen die Herzen der Motorsportfans höher schlagen: Zum Einsatz kommen Fahrzeuge wie der Porsche GT3 R, Audi R 8 LMS, BMW Z4 GT3, Aston Martin V12 Vantage, Ferrari, Nissan GT-R nismo, Mercedes SLS AMG GT 3 und der Bentley Continental GT3.

Auch in diesem Jahr greifen Duisburger Piloten ins Renngeschehen der 24 Stunden ein. Lance David Arnold wird im Bentley Continental GT3 vom Team H.T.P. Racing Team mit der Startnummer 85 in der Klasse SP9 GT3 starten. Seine Teamkollegen sind Jeroen Bleekemlen und Christian Menzel. Für das Haribo Racing Team startet vom AMC Duisburg Maximilian Götz auf der Mercedes AMG SLS GT3, ebenfalls in der SP9 zusammen mit Uwe Alzen, Marco Holzer und Norbert Siedler. Die Qualifikation für das Top-30-Qualifying hat er mit der Poleposition beim 24h Qualifying gesichert. Wenn der Terminplan der DTM-Aktivitäten Zeit lässt, wird er im Mercedes SLS AMG GT3 vom Team Haribo Racing mit Uwe Alzen und Marco Holzer starten. Sein Clubkollege, Michael Bohrer wird im neu aufgebauten Hyundai i30, eingesetzt von Hyundai Deutschland an den Start gehen in der Klasse SP2T. „Unser Ziel ist es nach 24 Stunden die Ziellinie zu überqueren und in der Klasse an der Spitze zu liegen, dazu hat unser Wagen zu wenig Leistung um mit den großen mitzuhalten.“ Michael Bohrer wird zusammen mit Markus Schrick, Peter Schumann und Guido Naumann das Rennen im Turbo Coupé aufteilen. Mit Wolfgang Müller im Audi TT s vom Team pro handicup e. V. in der Klasse SP4T geht ein weiterer Duisburger an den Start durch die „Grüne Hölle“. Auch er wird mit einem neu aufgebauten Audi mit den Teamkolleginnen Jutta Kleinschmidt und Sabine Podzus an den Start gehen. Seine ersten Runden drehte er, wie alle Duisburger Motorsportler beim 24h-Qualirennen am zweiten Aprilwochenende. Bei den ADAC 24h-Classic geht das Hochfelder Team Rüddel Racing mit zwei Fahrzeugen an den Start. Auf dem bekannten Ford Escort RS 1600 geht der Duisburger Arthur Deutgen und André Duve an den Start. Den zweiten, neu aufgebauten Escort RS pilotiert Mike Stursberg. Die Nordschleifenspezialisten werden den leistungsstärkeren Mitstreiter wieder die Hölle heiss machen. Die Vorbereitungen in der Hochfelder Werkstatt laufen auf Hochtouren. CS + YB / Motorracetime.de
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