Rüddel Racing mit drei Fahrzeugen beim AvD-Oldtimer-GP am Start auf dem Nürburgring

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Die beiden Ford Escort RS 1600 vor der heimischen Firmensitz in Duisburg
Nürburg: Nürburgring | Langstreckenrennen wie der Lauf zur FIA Langstrecken-WM (WEC) Mitte Juli am Nürburgring begeistern die Fans mit faszinierenden Autos und viel Action – und das schon seit den Kindertagen des Motorsports. Beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix (12. bis 14. August) wird die Historie der Klassiker wie dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans oder den 1000 Kilometern auf dem Nürburgring wieder lebendig. Ein riesiges Feld im Rennen der Sportwagen und GT der 50er-Jahre und über 30 Teilnehmer in der FIA Masters Sports Car Championship führen mit Vollgas in die alten Zeiten zurück. Beide Klassen sind gespickt mit faszinierenden Fahrzeugen und versprechen rasante Unterhaltung. Wer die Prototypen, Sportwagen und GT live sehen möchte, kann seine Karte für den AvD-Oldtimer-Grand-Prix im Vorverkauf erwerben. Ab 30 Euro (Tageskarte Freitag) gibt es Tickets für das Klassiker-Event, bei dem auch klassische Formelboliden, Vorkriegsrennwagen, Tourenwagen und GT zu sehen sind. Tickets sind im Internet erhältlich über www.eventim.de und www.nuerburgring.de. Die telefonische Bestellung läuft über die Ticket-Hotline 01805 311210 (0,14 € / Min. aus den deutschen Festnetzen, max. 0,42 € / Min. aus den Mobilfunknetzen). Alles Wichtige zum Event gibt es außerdem unter www.avd-oldtimer-grandprix.de.

Für das Team Rüddel Racing vom AMC Duisburg gibt es am Rennwochenende viel zu tun. Mit gleich drei Fahrzeugen reist das Hochfelder Team in die Eifel. Neben den beiden erfolgreichen Ford Escort RS 1600 kommt ein Ford Sierra RS Cosworth, das Ex-Auto von Klaus Ludwig aus der DTM zum Einsatz. Pilotiert wird er von Sebastian Glaser, der je eine Session am Samstag- und Sonntagmorgen hat. „Für den Ford Sierra RS Cosworth wird es der erste Roll out. Wir haben das Auto überholt und werden ihn jetzt auf dem Nürburgring testen“, so Robert Rüddel vor der Abreise in die Eifel.
Beim 1-Std. Rennen der AvD Tourenwagen und GT Trophäe am Samstagvormittag treten die erfolgreichen Ford Escort RS 1600 pilotiert von Mike Stursberg und Sebastian Glaser gegeneinander an. Mike Stursberg wird noch die beiden Läufe über 30 Minuten am Samstagabend und Sonntagnachmittag bei dem Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972 – 1981 unter die Räder nehmen.
Robert Rüddel (AMC Duisburg): „ Mit drei Fahrzeugen in drei Serien mit fünf Rennen kommt einiges auf uns zu. Wir haben die Autos wie immer optimal vorbereitet und das erleichtert die Sache. Wir reisen mit viel Zuversicht zum Nürburgring. Der AvD Oldtimer Grand Prix ist eine tolle Veranstaltung mit den vielen Rennboliden und den vielen Clubs die sich hier präsentieren.“ CS + YB / Motorracetime.de
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