Wolfgang Müller startet beim vierten Lauf der VLN

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Michael Bohrer vom AMC Duisburg e. V. in der Hatzenbach
Nürburg: Nürburgring | Der vierte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, die 48. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am 8. Juli 2017, ist die Veranstaltung des MSC Adenau e.V. im ADAC und besitzt so einen einmaligen Sonderstatus im VLN-Kalender, ist es doch gleich in mehrfacher Hinsicht ein Heimspiel.

Die VLN ist eine Veranstaltergemeinschaft von neun Automobilsportclubs, die sich im Jahr 1977 zusammengeschlossen hat, um Langstreckenrennen auf der einzigartigen Nürburgring Nordschleife auszutragen. Eines der Gründungsmitglieder ist der MSC Adenau, eingetragener Verein, Ortsclub im ADAC Mittelrhein und Ausrichter des vierten VLN-Laufs 2017. Kein anderer Club hat so eine enge Bindung zum legendären Eifelkurs. Von der Fuchsröhre bis zur Brücke in Breidscheid führt die Nordschleife durch das Stadtgebiet der Verbandsgemeinde. Und weil viele Teilnehmer der Langstreckenmeisterschaft sich in der Eifel besonders wohl fühlen, sind sie Mitglied im „Heimatverein“.

Auch beim vierten Lauf sind die Piloten des AMC Duisburg mit an den Start mit Michael Bohrer und Benjamin Leuchter. Weiter startet Wolfgang Müller und Sebastian Bohrer, Bruder von Michael in einer Klasse.

Michael Bohrer startet zusammen mit Michael Uelwer und Dr. Volker Kühn in der SP3 für das Team aufkleben.de auf einem Renault Clio RS Cup. Nach den kleinen technischen Problemen beim letzten Lauf geht es nun darum wieder Boden gut zumachen in der Meisterschaft. Das gleiche gilt für Benjamin Leuchter im VW Golf GTI TCR. In der Klasse TCR startet er zusammen mit Andreas Gülden im Team mathilda Racing. Sein zweites Rennen in der Klasse VT2 fährt Sebastian Bohrer mit Hans Klemens Essmann auf einen Renault Megané RS. In der gleichen Klasse steigt mit dem Team Pro Handicup e. V. Wolfgang Müller und Jürgen Klein mit einem Audi TTs zum ersten Mal in dieser Saison in das Renngeschehen ein.

Von 8.30 Uhr bis 10.00 Uhr findet das Zeittraining statt. Um 11.00 beginnt die Startaufstellung bevor um 12.00 das Rennen über eine Distanz von vier Stunden freigegeben wird. Der Besuch an der Nordschleife ist kostenfrei.

CS + YB / Motorracetime.de
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