Firma Knappmann ausgezeichnet für langjähriges Engagement

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Stolz auf die Auszeichnung: Inhaber Peter Knappmann (2. v. li.) und seine Töchter Laura Knappmann (2. v. re.) und Lena Knappmann (re.) nahmen in Wuppertal die Glückwünsche nebst Urkunde und Signum in Sandstein von H. Christian Leonhards (l.), Präsident des Verbandes GaLaBau NRW, entgegen. Foto: pcw

Für eine inzwischen 50 Jahre währende Mitgliedschaft im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen ist das Fachunternehmen Knappmann GmbH & Co. Garten- und Landschaftsbau KG aus Borbeck ausgezeichnet worden.

Firmeninhaber Peter Knappmann konnte in Wuppertal die Ehrenurkunde nebst Sandsteinplatte mit eingearbeitetem Signum des Berufsstandes aus den Händen des Verbandspräsidenten Hans Christian Leonhards entgegen nehmen.
Gegründet wurde das Familienunternehmen von Josef Knappmann im Jahr 1960. Nach dem überraschenden Tod des Vaters übernahm Peter Knappmann im Alter von 21 Jahren 1982 die Führung des Betriebes mit damals fünf Mitarbeitern. Darüber hinaus engagierte sich Peter Knappmann über 20 Jahre lang ehrenamtlich für den Landesverband der Landschaftsgärtner, zuletzt als Vizepräsident.
Die Firma Knappmann zählt heute rund 85 Mitarbeiter und neun Auszubildende – und gehört zu den führenden Fachunternehmen ihrer Branche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen große Landschaftsbauprojekte in NRW. Die Revitalisierung von Industriebrachen zu grünen Landschaftsparks bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt.
Wichtig ist dem Fachunternehmen die eigene Nachwuchsförderung: Seit rund fünf Jahrzehnten ist es als Ausbildungsbetrieb anerkannt. Insgesamt mehr als 70 Schulabsolventen haben in der Firma bislang eine Berufslaufbahn als Landschaftsgärtner oder Gärtnerin begonnen.
Wie Hans Christian Leonhards verdeutlichte, gibt es zahlreiche Beispiele für eine erfolgreiche Verbandsarbeit: Dazu gehört, dass es weiterhin Landesgartenschauen in NRW gibt – wie 2017 in Bad Lippspringe in Ostwestfalen.
Ebenfalls auf die Verbandsarbeit der Landschaftsgärtner zurückzuführen ist, dass Privatleute ihre Kosten für Gartenpflege gegenüber dem Finanzamt steuermindernd ansetzen können – ebenso wie Aufwendungen für Handwerkerleistungen in Sachen Reparaturen und Instandhaltung.
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