Vernissage am Moltkeplatz - Willkommen für die "Lebensgröße" von Heinz Breloh

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Bürgermeister Franz-Josef Britz (3. v. l.) und Sabine Peretzke (Koordination Kunst im öffentlichen Raum) im Kreise der Erbengemeinschaft Breloh vor der Skulptur "Lebensgröße" von Heinz Breloh
Im Beisein von Vertretern der Stadt Essen und Angehörigen der Erbengemeinschaft des Künstlers Heinz Breloh feierten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Nachbarn und Interessierte die (Wieder-) Aufstellung der Skulptur "Lebensgröße".
Bürgermeister Franz-Josef Britz verwies im Grußwort der Stadt Essen auf die gewachsene Tradition vielfältigen bürgerschaftlichen Engagements in der Stadt. Sabine Peretzke, für die Koordination von Kunst im öffentlichen Raum in Essen verantwortlich, nahm den Faden auf und begrüßte den Mut und das Engagement von Bürgern ganz allgemein, speziell am Moltkeplatz das gute gemeinsame Wirken von Stadt, Künstler (vertreten durch die Familie Breloh) und Bürgerschaft.
Prof. Dr. Manfred Schneckenburger entwickelte profund die Werkgeschichte Heinz Brelohs, dabei geradezu "plastisch" vorstellend den Entstehungsprozess der "Lebensgröße" von der Bearbeitung des Gipskörpers einer werdenden Skulptur bis zu ihrer Vollendung, dergestalt, wie sich das Werk heute dem Betrachter auf der Skulpturenwiese am Moltkeplatz darstellt. Dankesworte durch einen Vertreter der Erbengemeinschaft Breloh schlossen den offiziellen Teil der Vernissage, die nicht zuletzt durch das freundliche, klare Wetter begünstigt wurde und in Gespräch und Gedankenaustausch eine informelle Fortsetzung fand.
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