Mehr Toleranz und Miteinander - Gedanken zum Antikriegstag

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Unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ fand der erste Anti-Kriegstag am 1. September 1957 statt. „Wir sind heute die ersten Generationen in Europa, die nicht im Krieg aufgewachsen sind und persönlich erleiden mussten. Wir haben Glück in Frieden, Freiheit und Demokratie aufwachsen und leben zu können“, betont die Essener Bundestagsabgeordnete Petra Hinz (SPD).

Weiter hebt sie die Notwendigkeit und den tagtäglichen Einsatz für Toleranz und Demokratie hervor. „Eine Demokratie lebt vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern muss von den Men-schen tagtäglich gelernt und praktiziert werden. Die Bildung des demokratischen Denkens beginnt bereits in den Kindertagesstätten und wird auch bis ins hohe Alter weitergeführt. Die demokratische Bildung ist zentrale Voraussetzung für ein friedli-ches und solidarisches Miteinander zwischen den Menschen. Die Arbeit des Essener Friedensforums, gemeinsam mit Bernhard Trautvetter leistet hier eine her-ausragende und elementare Arbeit für mehr Respekt und Toleranz“, erklärt Hinz.

Den diesjährigen Anti-Kriegstag, am 1. September 2013, nimmt Petra Hinz zum An-lass ihre Hochachtung und Unterstützung für die Menschen in allen Ländern der Welt zum Ausdruck zu bringen, die sich gegen Gewalt, Rassismus und Intoleranz stellen.

„Gewalt und Krieg schaffen keine Lösungen sondern mehr Leid und mehr Gegengewalt. Ich kenne keinen Konflikt, der mit Waffengewalt gelöst wurde. Wir alle müssen uns dem geschlossen, standhaft und selbstbewusst entgegen stellen“, so Hinz.
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