RVR will Einstieg in "leichte Sprache"

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Die Zentrale des RVR an der Essener Kronprinzenstraße. (Foto: RVR/Wiciok)
„Wer ist der RVR? Was macht der RVR? Das ist schon nicht leicht, es kurz und knapp zu beantworten!“ so Sabine Mayweg, CDU, Mitglied der RVR-Verbandsversammlung.
„Das Ruhrparlament hat aber genau das in Auftrag gegeben. Eine Publikation über den Verband, seine Aufgaben und Gesellschaften – und zur einfachen Sprache“, fasst die Politikerin einen Beschluss vom 7. April zusammen.

Bereits zum Haushalt 2016 hatte sich das Ruhrparlament mit einfacher und leichter Sprache befasst. „Der Beschluss soll ein Einstieg sein. Nach der Schaffung von Grundlagen will die Verbandsversammlung entscheiden, welche weiteren Projekte in leichter oder einfacher Sprache dargestellt werden sollen. Das erfolgt auch in Aussicht auf die in 2020 erfolgende Direktwahl des Ruhrparlaments“, so Sabine Mayweg weiter.
Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist die einzige politische Klammer der 53 Kommunen der Metropole Ruhr. Die Verbandsversammlung des RVR wirkt an der Aufstellung raumbedeutender Förderprogramme des Bundes mit, verantwortet die Regionalplanung und ist Träger einiger regionaler Aktivitäten.
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