Der größte Trubel ist vorüber

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(Foto: Debus-Gohl)
Weihnachten steht zwar erst vor der Tür, aber der Trubel ist (fast) überstanden. Für mich jedenfalls sind die Tage vor Weihnachten die beruflich arbeitsreichste Phase im Dezember. Ab Heiligabend wird es ruhiger - dank lieber Menschen, die sich für mich an den Herd stellen. Eines der besten Geschenke, die man machen kann.

Jedes Jahr aufs Neue nehme ich mir vor, den Vorweihnachtstrubel zu reduzieren. Jedes Jahr aufs Neue fällt das in den großen Mülleimer für gute Vorsätze.
Obwohl ich mich redaktionell viel mit weihnachtlichen Themen befasse, ist das nicht Einstimmung, sondern Arbeit. Zwischen all‘ den Texten und Fotos über Märkte, Konzerte, Spendenaktionen gerät das Weihnachtsfest in Vergessenheit, obwohl es ja den Anlass bildet.

Dabei muss man nur hinschauen. Wie ich neulich auf den Lichterbaum in einem Garten: geschmückt mit wenigen, gleichmäßig verteilten Kerzen, umgeben nicht von Lichterflut, sondern von Dunkelheit. Ich blieb stehen und dachte plötzlich: „Och, Weihnachten!“
Weniger ist eben mehr. Auch ein guter Vorsatz. Mal sehen, wie lange er hält.
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