Kolpingsfamilie Holsterhausen hilft mit Briefmarken

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Josef Quinting engagiert sich in der Kolpingsfamilie Holsterhausen, die Briefmarken für gute Zwecke verkauft.

Briefmarken für den guten Zweck gesucht: Die Kolpingsfamilie Essen-Holsterhausen sammelt Briefmarken aus allen Ländern der Welt - ungestempelt und gestempelt - und unterstützt damit Projekte in der Dritten Welt.

Mit dem Erlös der verkauften Marken werden Ausbildungsplätze für Jugendliche, aber zum Beispiel auch Zisternen für die Wasserzufuhr in Lateinamerika, Indien, Afrika und anderen Ländern finanziert.

Hilfe für viele Länder


Ein Ausbildungsplatz kostet dort circa 200 Euro. Durch einen festen Job können Jugendliche zum Lebensunterhalt der gesamten Familie beitragen. Die Aktion ist eine wichtige Säule der Finanzierung berufsbildender Maßnahmen und gibt jungen Menschen die Chance auf ein Leben in Würde.
Das Kolping-Sozialwerk hat in den genannten Ländern einen guten Ruf, betonen die Verantwortlichen. Es würden theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten vermittelt. „Erst kürzlich konnte die Kolpingsfamilie bei einer Ausstellung in Duisburg Briefmarken für um die 700 Euro verkaufen, die nun als Spende in Dritte Welt-Länder fließen“, erklärt Josef Quinting, der sich bei Kolping in Holsterhausen engagiert.

Wer also Briefmarken und Alben hat, kann diese im Gemeindebüro in Holsterhausen, Holbeinstraße 16, abgeben und damit das gemeinnützige Projekt unterstützen.
Die Öffnungszeiten sind montags und mittwochs von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 18.30 bis 19.30 Uhr. Der große Briefkasten an der Tür steht ebenfalls für diesen Zweck zur Verfügung.

Text: Michelle Lahmer
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