Finale Bundeswettbewerb Gesang - Philipp Nowicki von der Folkwang-Uni dabei

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Philipp Nowicki ist einer von elf Studenten der Folkwang-Universität, die sich für das Finale des Bundeswettbewerbs Gesang qualifiziert haben. Ab Montag geht es in Berlin um den Sieg in der Sparte Musical. (Foto: Bundeswettbewerb Gesang)
Essen: Folkwang-Universität der Künste |

Philipp Nowicki ist 19 Jahre alt, studiert seit dem Sommersemester 2013 an der Folkwang Universität der Künste im Studiengang Musical (Gesang, Schauspiel, Tanz) und steht jetzt vor seinem ersten ganz großen Auftritt. Er ist einer von insgesamt elf Studenten der Folkwang-Universität, die sich für die ab Montag in Berlin stattfindenden Finalrunden des Bundeswettbewerb Gesang qualifiziert haben.



Mit welchen Erwartungen und Aussichten starten Sie in die Finalrunde des Bundeswettbewerb Gesang?
„Eigentlich habe ich keinerlei Erwartungen, ich bin sehr gespannt auf die anderen Teilnehmer und freue mich auf eine spannende Woche, denn auch beim Zugucken kann man immer eine Menge lernen und mitnehmen, egal, wie dann die eigene Wertung ausgeht. Ich bin auf jeden Fall froh, dabei zu sein und es nach Berlin geschafft zu haben. Klar versuche ich, mein Bestes zu geben, aber ich lasse mich jetzt einfach von der Woche überraschen und hoffe auf ein nützliches Feedback der Jury.“

"Ich bin auf jeden Fall froh, dabei zu sein und es nach Berlin geschafft zu haben." Phlipp Nowicki

Welche Lieder haben Sie ausgesucht und warum?
„Bei meinem Programm habe ich versucht, möglichst abwechslungsreich und vielseitig auszusuchen, so habe ich einige ältere Musicalklassiker aber auch Songs aus neueren Musicals mit reingenommen, oder einen Popsong(Unchained Melody)und ein Chanson. Man will ja auch immer möglichst viele Facetten zeigen, also mal ein lustiges Lied oder eine ruhige Ballade als Kontrast. Es gibt ja auch durch die Ausschreibung des Wettbewerbs einige Vorgaben, so müssen eine Szene und eine choreographische Nummer im Repertoire dabei sein. Natürlich hab ich auch geguckt, welche Lieder ich schon sicher einstudiert und vor Publikum ausprobiert habe oder bei welchen Songs ich mich besonders wohl fühle, und so habe ich mit meinen Dozenten eine kleine Auswahl zusammengestellt.“

Wie haben Sie sich in den vergangenen Wochen auf den Wettbewerb vorgestellt?
„Neben dem normalen Unterricht in der Uni ist es nicht immer einfach sich um das Wettbewerbsrepertoire zu kümmern, jedoch habe ich mit einigen Dozenten immer mal wieder einige Songs angeguckt und daran gearbeitet. Nach der Vorauswahl in Hagen gab es ja auch Feedback von der Jury, was ich versucht habe, umzusetzen, so wurden die Choreographien überarbeitet. Abends geh ich auch oft nochmal den einen oder anderen Song für mich im Kopf durch, damit sich alles besser festigen kann. Viel Schlaf, Ruhe und gesunde Ernährung gehören auch dazu, das ist eines der besten Vorbereitungen würde ich sagen.“

Mehr zum Thema:

Noch mehr Informationen zum Bundeswettbewerb Gesang, ein Interview mit der ebenfalls qualifizierten Florentine Kühne und ein Video von ihr finden Sie hier.
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