Bis in die Haarspitzen motiviert! Hallensportfest der WTB-Leichtathleten

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"Höher, schneller, weiter“, unter diesem Motto hatte der Werdener Turnerbund zum Hallensportfest geladen. Es kamen bis in die Haarspitzen motivierte Jung-Leichtathleten, die vor dem Wettkampf nervös wie nur was waren, dann endlich ihren Bewegungsdrang ausleben konnten.

Kraft, Geschicklichkeit und Schnelligkeit waren gefragt, in der Altersklasse U8 sechs Teams mit Feuereifer dabei. Hier war der WTB I beim Stoßen nicht zu bremsen, Werdens „starke Kinder“ siegten überlegen. Auch beim Weitsprung hatten sie die Nase vorn, mussten aber in der Endwertung die MTG Horst überholen lassen, die bei den Sprintwettbewerben deutlich flotter „zu Fuß“ war.

Schnell unterwegs

Sehr schnell unterwegs waren die Werdener Carla Schröder und Ole Reuter, Jule Joehring glänzte beim Ziel-Weitsprung. Lugg Jochheim holte sich den dritten Platz beim beidarmigen Stoßen. Gemeinsam mit der Startgemeinschaft TuSEM / Stoppenberg wurde der WTB I Zweiter, die Reserve kam auf den sechsten Rang.
Bei den U10-Kindern waren es sogar 12 Teams, die sich im Wettbewerb spielerisch austesten wollten. Eintracht Duisburg und die „MTG Horst Haie“ lieferten sich ein Kopf- an Kopfrennen, welches Duisburg knapp für sich entschied. Die drei Mannschaften des Werdener Turnerbundes liefen als Vierter, Siebter und Achter ein.
Schnellster WTB-Sprinter war Noel Kleinschulte, Nele Siemund Beste im Hoch-Weitsprung, mit 0,95 Metern nur ganz knapp hinterm Gesamtsieger aus Überruhr.

Glücklich über Helfer

Der bewährte Organisationsleiter Reinhard Lehmann war glücklich, dass alle Wettbewerbe reibungslos über die Bühne gehen konnten und dankte seinen WTB-Helfern. Mittendrin die 16-jährige Amelie Dierke, die bei den Westdeutschen Meisterschaften in 7,70 Sekunden über 60 Meter die Bronzemedaille gewann und in der aktuellen deutschen U 18-Hallenbestenliste den vierten Rang belegt. Dann packte Lehmann noch ein Überraschungs-Geschenk für die Kinder aus: „Wir präsentieren das Werdener Mattenrutschen.“ Der Sieg ging nach Viertel-, Halbfinale und Endkampf an Stoppenberg, hauchdünn vor Eintracht Duisburg.
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