Den Glauben zurück gewinnen... Spiele der Handballer – DJK verliert erneut in letzter Sekunde

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Symbolträchtig: Kettwigs 15-facher Torschütze Riccardo Schinke hat den Grün-Weißen Malte Mallach im Griff...

So langsam muss man sich Sorgen machen um die grün-weißen Landesliga-Aufsteiger. Viel zu oft lassen sie Punkte liegen, rutschen so wieder in den Abstiegs-Schlamassel hinein. Fröhliche Mienen gab es bei der Reserve, die den sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksliga anstrebt.

Kettwiger SV II gegen DJK Werden I 26:25


Pfeffer 3, Mallach 5, Kerger 3, Bous, Krauthausen 2, Radloff, Dewald 5, Vollmer 1, Kuzminski 1, Gauselmann 3, Elsbecker 2.
Es ist nicht zu erklären! Zum wiederholten Mal gaben die Grün-Weißen in der letzten Minute ein Spiel aus der Hand. Sie führten in der 58. Minute bei Überzahl mit 25:24 und verloren nach unerklärlichen Fehlern im Angriff und in der Abwehr ein Spiel, in dem sie von Beginn an immer mit zwei bis vier Toren geführt hatten.
Aber es zeigte sich, dass die Mannschaft in kritischen Situationen verunsichert agiert, unerklärliche Fehler begeht und dann immer wieder den Gegner ins Spiel kommen lässt. Bei einem an sich schwachen Gegner, gegen den man in der Hinrunde noch klar gewonnen hatte, durfte mit Riccardo Schinke ein einzelner Spieler 15 Tore erzielen. Die kämpferische Einstellung der Werdener ist in Ordnung, nur reicht diese alleine nicht aus, um Erfolge in der Landesliga zu erzielen.

Selbstvertrauen stärken

Jetzt gilt es, vor der kommenden Begegnung gegen einen weiteren Abstiegskandidaten, das Selbstvertrauen der Mannschaft zu stärken. Der Kampf um den Klassenerhalt wird die nächsten Begegnungen bestimmen. Es bleibt zu hoffen, dass die Löwentaler wieder den Glauben an sich zurückgewinnen. Ein guter Zeitpunkt dazu wäre am Sonntag, 31. Januar, wenn um 18 Uhr Bayer Uerdingen im Löwental erscheint. Der Vorletzte hat vier Zähler, Werden derzeit auch nur acht Punkte auf dem Konto. Ein Sieg wäre deshalb umso wertvoller für die DJK.

DJK Altendorf 09 II gegen DJK Werden II 23:27


Mit diesem Erfolg verteidigten die Werdener die Tabellenführung in der Kreisliga. Grundlage des Erfolges war eine starke Deckungsleistung mit einem sehr guten Torhüter
Christian Hoffmann und ein konsequentes Nutzen der Torchancen im Angriff.
Nach dem Wechsel ließen es die Löwentaler ruhiger angehen, Trainer Tristan Kulbartsch probte Alternativen, und der Gegner kam dadurch besser ins Spiel, ohne jedoch den verdienten Sieg gefährden zu können.
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