Nach dem 8:0 war Schluss... SG Werden 80 und SC-Zweite verlieren, SC III gewinnt knapp

Anzeige
Die SC-Reserve, hier Kapitän Tim Gärtner, unterlag knapp.

Mit einem Erfolg der 80er beim Spitzenreiter war im Traum nicht zu denken und die SC-Reserve hatte schlicht und einfach Pech. Die SC-Dritte freute sich über einen Dreier.

SC Werden-Heidhausen II gegen SpVgg Steele 0:1

Die Trainer Benjamin Brenk und Christian Kliem mussten auf etliche Stammkräfte verzichten, hatten mit Alexander Koch und Christoph Steinmetz zwei Spieler aus der Dritten an Bord.
Es war eine Partie mit einem zähen Beginn, bis zur Pause war nichts Nennenswertes zu verzeichnen. Nach zwei Auswechslungen gingen die Löwentaler mit frischen Kräften in den zweiten Durchgang: Jason Munsch und Alexander Koch kamen für Nicola Rothenbusch und Maximilian Thomitzek.
So langsam schien alles auf ein torloses Remis hin zu deuten, da gab es doch noch Torjubel, allerdings auf der „falschen“ Seite. In der 80. Minute gingen die Gäste in Führung. Prompt wurde Christoph Steinmetz für Tim Gärtner eingewechselt, doch die Stärkung der Offensive brachte nicht mehr die erhoffte Punkteteilung.

Winfried Kray gegen SG Werden 80 I 8:0

Erster gegen Letzter – die von Verletzungspech und Abgängen gebeutelten 80er hatten schon bei der Anreise kein gutes Gefühl.
Coach Wolfgang Tuszik konnte nur eine Nottruppe aufbieten, so musste sein Trainerkollege Horst Donaubauer wieder das Trikot überstreifen, der Gastgeber dagegen hat in der Winterpause noch einmal auf dem Transfermarkt kräftig zugeschlagen und sich namhaft verstärkt.
So kam es wie befürchtet: die Gastgeber führten bereits mit 8:0, die Partie wurde vom Schiedsrichter vorzeitig beendet.

SC Werden-Heidhausen III gegen SpVgg Steele II 1:0

Die Trainer Joseph Böhmer und Jürgen Koch mussten nachher erst einmal kräftig durchpusten: ihr Team hatte zwar die Steeler Zweitvertretung an die Wand gespielt, aber unzählige Torchancen liegen gelassen, sodass es bis zum Schluss unnötig spannend blieb.
Nachdem die Gastgeber etliche Möglichkeiten verbaselten, wurden die Zuschauer schon ungeduldig. Erst in der 59. Minute kam die Erlösung, Nico Rüth traf zum 1:0 - endlich!
In den letzten Minuten wurde eifrig gewechselt, auch um die Uhr herunter zu spielen. Maurice Schmidt kam für Stefan Homberg, Florian Komenda und Niklas Weidele ersetzten Enrico Bloß und Fabian Papierok.
Jetzt sieht es nach sechs Punkten aus den ersten drei Begegnungen des Jahres für die Löwentaler schon deutlich besser aus im Abstiegskampf.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.