Verwundert die Augen gerieben - nur zwei Siege bei den Spielen der Werdener Fußballer

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Friederike Ruhrus führt das Leder - ihr Team vom SC Werden-Heidhausen führte auch, aber nur bis zur 60. Minute. Die Gäste vom SC Phönix Essen konnten am Ende mit einem 4:2 Sieg die Punkte aus dem Löwental entführen!
 

Bei SC Werden-Heidhausen und SG Werden 80 hatten die Erstvertretungen keine Spiele, aber aus unterschiedlichen Gründen. Während der Bezirksligist spielfrei war, konnte der B-Ligist nicht antreten.

SC Werden-Heidhausen Damen gegen SC Phönix 2:4

Die Trainer Simon Freisenhaus und Markus Muth rieben sich hinterher verwundert die Augen, hatten sie doch zwei völlig verschiedene Halbzeiten gesehen. Zunächst sah es gut aus für Werden, Cathi Will traf früh, legte in der 34. Minute das 2:0 nach.
Nach einer Stunde gelang den Gästen der Anschlusstreffer, eine Viertelstunde vor Spielende sogar der Ausgleich. Doch es sollte noch schlimmer kommen: Phönix entführte mit einem Doppelschlag in den Schlussminuten alle drei Punkte! Die Löwentalerinnen bleiben auf dem achten Platz kleben, jetzt geht es zum Tabellenvierten SG Altenessen, dem Werden im Hinspiel mit 0:5 unterlag.

Sportfreunde 07 gegen SC Werden-Heidhausen II 2:1

Mit einer Notelf musste Trainer Christian Kliem bei Sportfreunde 07 auf Asche antreten. Gleich zehn Akteure fielen aus, nur noch Ersatzkeeper Steffen Buschmeier und Stürmer Nicklas Nolte saßen auf der Bank.
Die Löwentaler gingen sogar in Führung, den Gastgebern unterlief nach neun Minuten ein Eigentor. Nach 49 Minuten war es aber vorbei mit dem schönen Vorsprung, die Sportfreunde glichen aus. Es kam noch schlimmer, nach exakt einer Stunde entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, Torwart Kevin Saalbach war zum zweiten Mal geschlagen, der SC auf der Verliererstraße. Zwar kam noch Nolte für Lars Höcker, doch für eine Kehrtwende war es bereits zu spät. Jetzt geht es daheim gegen den Bezirksliga-Absteiger Heisinger SV.

DJK Mintard II gegen SC Werden-Heidhausen III 7:1

Trainer Joseph Böhmer strahlte vor der Partie beim Spitzenteam DJK Mintard II Ruhe und Zuversicht aus. Was sollte der Übungsleiter auch tun, trat er doch mit der wohl jüngsten dritten Mannschaft aller Zeiten an. Zu viele Stammkräfte fielen aus, als dass der SC wirklich eine Chance gehabt hätte. Durch ein Eigentor ging Mintard in Führung, doch Dominik Petry köpfte nach Freistoß von Florian Komenda zum 1:1 ein. In der 40. Minute ein Traumtor der Gastgeber aus der Distanz, die Löwentaler schauten nur zu, wie der Stürmer draufhielt, Torwart Rene Kistmacher war machtlos.
Direkt nach Wiederanpfiff fiel durch einen Abstauber das 3:1, die Partie war entschieden, die Werdener gaben sich jetzt auf. Enrico Bloß rettete auf Linie, Kistmacher verhinderte mit tollen Paraden Schlimmeres, konnte aber regelmäßige Gegentore nicht verhindern.
Jetzt kommt der Heisinger SV II ins Löwental. Die Hausherren gehen mit Wut im Bauch in die Partie, bei der deutlichen 0:5 Hinspiel-Niederlage fühlte sich der SC verpfiffen.

SG Werden 80 I gegen FC Kray III ausgefallen

Das Team der Spielertrainer Denis Decker und Julio Garcia-Rodriguez trat gegen den Fünften der Liga nicht an, Kray bekommt die drei Punkte am grünen Tisch zugesprochen. Ob die 80er am Sonntag in Kettwig antreten?

SG Werden 80 II gegen Teutonia Überruhr II 9:1

Das Team von Trainer André Bausch brauchte zunächst einen Weckruf, die Teutonen gingen in Führung. Doch bereits in der neunten Minute glich Patrick Dehn aus. Bis zur Pause trafen Rene Sperling und Dennis Peter, der nach dem Seitenwechsel zwei weitere Male erfolgreich war. Dennis Deutschmann war zum 6:1 zur Stelle, nach Gelb-Rot spielte Überruhr in Unterzahl, erzielte ein Eigentor, Marc Wildschütz und Robin Quellmelz erhöhten auf 9:1.

DJK FS Haus gegen SC Werden-Heidhausen IV 2:3

Die jungen Spieler der Trainer Philipp Kornisch und Kevin Marx Revanche bejubelten die Revanche für die Hinspielniederlage und festigten ihren dritten Tabellenplatz.
Das 1:0 durch Moritz Trah nach einer Vierelstunde wurde ausgeglichen, auch für das 2:1 von Sebastian Hüsken hatten die Gastgeber eine Antwort.
Das 3:2 durch Moritz Trah bedeutete zwölf Minuten vor dem Abpfiff aber die Entscheidung.
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