Wie Asterix und Obelix

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Die gut gelaunten WTBler reisten zu Asterix und Obelix ins Dorf der Gallier. Foto: Henschke

Die Jugendfahrt der WTB-Volleyballer führte diesmal ins Dorf der unbeugsamen Gallier


Erneut begeisterte die Jugendfahrt der Volleyballjugend des Werdener Turnerbundes. Wer schon immer Asterix und Obelix nacheifern wollte, war goldrichtig.

Schon Tradition: Seit 2009 geht es in die Jugendherberge von Wipperfürth. Diesmal aber fanden sich die Nachwuchsvolleyballer zumindest thematisch im Dorf der unbeugsamen Gallier wieder. Am Freitagnachmittag stiegen 50 Kinder und Jugendliche in den Reisebus.

„Caesars coole Socken“
In der Herberge in Wipperfürth angekommen, wurden aus verschiedenen Mannschaften Kleingruppen gebildet. Wie in jedem Jahr hieß es dann: „Punkte sammeln!“ In lustigen Gruppenspielen wie etwa Lorbeerkränze basteln, Wagenrennen, Zaubertränke brauen oder einer Variante von „1, 2 oder 3“ ging der Abend schnell vorbei. Zusätzlich gaben sich die Teams eigene Namen. Ab sofort spielten zum Beispiel „Caesars coole Socken“ und „Venimus, Vidimus, Vicimus“ gegeneinander. Nach einer äußerst kurzen Nacht ging es am Morgen in die Turnhalle. Über den ganzen Tag verteilt, gab es die verschiedensten Wettkampfspiele: Da wurden wie Obelix Hinkelsteine getragen, Baumstämme weit geworfen, wie Asterix gejumpt oder Sesterzen angesaugt. Leider spielten die Götter nicht mit, draußen fiel einem förmlich „der Himmel auf den Kopf“. Aufgrund des heftigen Regens mussten auch am Nachmittag Spiele in die Halle verlegt werden. Abends waren die Wettkämpfe beendet und es konnte in der Disco gefeiert werden. Es sei denn, die Gruppe war gerade noch damit beschäftigt, sich den Passierschein A38 zu besorgen...

Das Dorf erkundet

Der Sonntagmorgen hielt bei nun stabilerer Wetterlage die Erkundung des „Gallischen Dorfes“ in Form einer Stadtrallye bereit. Hier hieß es nicht nur Fragen zu beantworten, sondern an den einzelnen Stationen eine Partie Riesenmikado oder beim „Schnick Schnack Schnuck“ zu gewinnen. Die auswendig gelernten Zungenbrecher brachten zum Abschluss noch dringend benötigte Extrapunkte. So gab es mit „Götterspeise“ einen Sieger mit dem denkbar knappsten Vorsprung von einem halben Punkt. Das Gewinnerteam rekrutierte sich aus den Altersklassen U12 bis U16, als Sieger durften sich Charlotte Grotstollen, Lina Haas, Jule Hüßgen, Mina Seleman, Till Gregor, Jakob Huhn und Florian Peil feiern lassen.
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