Passionskonzert in St. Ignatius

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Der Essener Projektchor e.V. lädt zum Konzert. Foto: privat

Der Essener Projektchor e.V. ist am Samstag, 12. März, 18 Uhr mit geistlicher Chormusik zur Passionszeit zu Gast in der St. Ignatius-Kirche im Essener Süd-Westen.



Im Mittelpunkt des Konzertes steht die „Johannespassion“ von Heinrich Schütz. Sie entstand 1665, als er achtzigjährig schon in den lang erbetenen halben Ruhestand versetzt war und verhalf ihm zum Höhepunkt seines Ansehens in Deutschland und Nordeuropa. Die Motetten "Der Mensch lebt und bestehet“ und das „Nachtlied“ von Max Reger bilden im Programm den Rahmen. Mit diesen späten Gesängen griff Reger die große Tradition des romantischen Chorgesanges aber auch ältere Satztechniken auf, wie sie auch bei Heinrich Schütz zu finden sind. Ergänzt wird das Konzert mit dem berühmten „Miserere“ von Gregorio Allegri, dessen Name untrennbar mit dem Ruhm dieser neunstimmigen Motette verbunden ist. Entstanden 1638, war es ursprünglich für die Zeremonien der Karwoche in der Sixtiniscshen Kapelle gedacht.

Das Konzert beginnt am Samstag, 12. März, um 18 Uhr in der St. Ignatius–Kirche, An St. Ignatius/Nähe Holsterhauser Straße. Mitwirkende sind Götz Phillip Körner (Tenor), Lucas Singer (Bass) und der Essener Projektchor e.V., die Leitung hat Björn Christoff Spörkel. Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind wie immer gern gesehen. Gefördert wird das Konzert durch die Sparkasse Essen, der Bank im Bistum Essen sowie der Allbau-Stiftung.

PM
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