DJK Juspo Essen West belegt in der Saison 2015/16 Mittelfeldplatz

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DJK Juspo Essen West, 1. Mannschaft (Photo Marx) hinten, v.l.: Betreuer Bernd Luthe, Trainer Frank Kalinowski (nicht mehr bei Juspo Essen West), Tobias Luthe, Sascha Paul, Mete Karratas, Pascal Kalinowski, Walid El Badawi, Philipp Lipka, Murat Nazlican davor, v.l.: Nasko Naskov, Dimitar Panayotov, Manuel Eulert, Patrick Nübel, Wadim Chechyk, Sener Erdogan, Mohamad Omeirat vorne: Sebastian Orlowski es fehlen: Hassan Al Badawi, Sezgin Caliskan, Calvin Cassola, Jan Gronemann, Andreas Grosche, Yasin Keskin, Mik
Die 1. Mannschaft von DJK Juspo Essen West hat in der Saison 2015/16 trotz widriger Rahmenbedingungen das Optimale erreicht. Juspo mußte seinen „Heimvorteil abgeben“ und zog um nach TuRa 1886 zur Serlostraße. Dort trug und trägt der Essen Wester Traditionsverein seine Heimspiele aus. Man mußte sich an die neue Heimat der Juspo Spieler erst gewöhnen, aber Juspo wurde freundlich aufgenommen. Juspo ist es ja schon gewöhnt, Saison für Saison eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, wobei „das Drumrum“ zu richtigen Baustellen führte. Das soll bald anders werden. Der Umzug auf eine neue, moderne Sport und Fußballanlage ist beschlossene Sache. Die Bauarbeiten für die neue Heimat von DJK Juspo Essen West am Berthold Beitz Boulevart gehen voran. Der Verein rechnet damit, dass mit der Spielzeit 2017/18 dann endlich die neue Fußballanlage fertiggestellt ist. In der abgelaufenen Saison belegte die 1. Mannschaft von DJK Juspo Essen West den 10. Tabellenplatz. Der Essen – Wester Traditionsverein errang 32 Punkte. 9 Siege, 5 Unendschieden und 14 Niederlagen ist die Ausbeute in der Saison 2015/16 gewesen. Mit dem Abstieg hatte „Juspo" nichts zu tun. Aber eine neue „große Baustelle“ wurde errichtet: Der langjährige Trainer Frank Kalinowski nahm sich mit Ablauf der letzten Saison eine Auszeit. Über 10 Jahre lang war „Kalli“ für den Verein präsent. Er leitete die Geschicke des Vereins in Absprache mit dem Vorstand. Man trennte ich im Guten. Es gab eine herzliche Verabschiebung. Kalinowski braucht ein wenig Abstand vom Fußball. Man darf gespannt sein, wer der neue Übungsleiter sein wird.
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