Das Königspaar lädt zum Maitanz

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Prominenz durfte an diesem Tag natürlich nicht fehlen und so feierten die Bundestagsabgeordnete Petra Hinz, das Königspaar Ria 1. und Detlef 1. Diel, die SPD-Politikerin Britta Altenkamp, die Ratsfrau Jutta Pentoch und der Bezirksbürgermeister Klaus Persch (v.li.) zusammen mit BSV Altendorf 1760 den "Tanz in den Mai".
 
Musik marsch: Für gute Stimmung sorgten unter anderem der Altenessener Spielmannszug.
Schützen präsentierten buntes Bürgerfest am Siemensplatz



Auf eine mittlerweile 18-jährige Tradition kann das Altendorfer Maibaumfest zurück blicken, mit dem der Stadtteil und seine Bevölkerung alljährlich den anbrechenden Wonnemonat begrüßen. Ein buntes Bürgerfest bildete auch in diesem Jahr den fröhlichen Rahmen, wobei die Gastgeberrolle einmal mehr vom Bürgerschützenverein Altendorf 1760 übernommen wurde.

Die beliebte Veranstaltung wurde diesmal in leicht modifizierter Form als „Tanz in den Mai“ präsentiert. Auf dem Gelände der Kaufmännischen Schule (Erich-Brost-Berufskolleg) an der Heinrich-Strunk-Straße hießen die Schützen die gesamte Bevölkerung des Stadtteils und zahlreiche Gäste aus der Nachbarschaft zum bunten Maifest und einem fröhlichen Miteinander willkommen. Los ging es um 13 Uhr, als der Altenessener Spielmannszug mit Trommelwirbel und Flötenklang lautstark den Auftakt der Veranstaltung ankündigte. Das amtierende Altendorfer Schützenkönigspaar Detlef 1. und Ria 1. Diel führten die lange Liste der Ehrengäste an. Rund um den in der Mitte des Schulhofes platzierten Maibaums nahm im Anschluss daran der gesellige Teil des Festes seinen Lauf. Bis in die späten Abendstunden durfte bei abwechslungsreicher Unterhaltung in den Mai getanzt werden.

Vereine und Bürger feierten den „Tanz in den Mai“ in gemütlicher Runde

„Das Fest zum 1. Mai hat schon Tradition“, erklärt der Schützenkönig und 1. Vorsitzender des Schützenvereins Detlef Diel. „Seit schon 18 Jahren veranstalten wir in jedem Jahr diese Festlichkeit am Siemensplatz. Wir freuen uns, dass uns so viele befreundete Verein beehren und natürlich auch, dass die Altendorfer Bevölkerung in so großem Maße vertreten ist. Vor allem trotz des regnerischen Wetters. Hoffentlich können wir unsere Tradition noch viele Jahre fortsetzen.“
Mit seinen 265 Jahren gehört der Bürgerschützenverein Altendorf 1760 zu den ältesten Vereinen überhaupt. Und das muss natürlich gefeiert werden. Wie es sich zum 1. Mai gehört, darf in keinem Fall ein Maibaum fehlen. Leider musste in diesem Jahr auf aus Sicherheitsgründen auf den üblichen großen Baum verzichtet werden, jedoch haben sich die Veranstalter sehr viel Mühe mit der kleineren Variante gemacht: Zahlreiche bunte Schleifen wehten im Wind und er war für jeden sichtbar gleich am Eingang zum Fest platziert.

Für jeden Geschmack war etwas dabei

Auch Prominenz durfte an diesem besonderen Tag natürlich nicht fehlen. Neben dem Königspaar und dem Assindia-König Friedhelm Börsch waren auch der Bezirksbürgermeister Klaus Persch und die Ratsfrau Jutta Pentoch anwesend. Nicht entgehen ließen sich auch die Bundestagsabgeordnete Petra Hinz und die SPD-Politikerin Britta Altenkap die Feierlichkeit.
An den Bewirtungstheken, bei einem Gläschen Bier oder einem Sekt sowie einer Maibowle und im rustikalen Biergarten boten sich zahlreiche Gelegenheiten zur Begegnung zwischen Bürgern, Vereinen und Institutionen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls mehr als gesorgt: Bratwürste und weitere Spezialitäten vom Grill stellten die Personen zufrieden, die es herzhaft mochten. Für süße Gaumen hatten die Damen des Vereins selbstgebackenen Kuchen und Waffeln vorbereitet. Dies jedoch in einer Auswahl, die keine Wünsche offen ließ. Sogar der Winzer Achim Schneiders war für den heutigen Tag mit einem Stand vertreten und befeuchtete die Gaumen der Weinliebhaber mit weißen und roten Tropfen. Für die musikalische Untermalung waren Hans-Joachim Mikolayczak und seine Begleiter zuständig, als auch der Altenessener Spielmannszug.
„Es ist eine tolle Sache, dass unser Fest schon seit immer sehr von bei der Bevölkerung angenommen wird“, so Diel weiter. „Das Ende ist wie in jedem Jahr offen, es kommt darauf an, wie lange die Leute hier bleiben wollen. Aber wie es aussieht ist die Stimmung gut und jeder sitzt gemütlich beisammen. Wir hoffen, dass sich das in den kommenden Jahren genauso wiederholen wird.“
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