"Kurve kriegen" in Sachen mehr Sicherheit in den Quartieren und im Alltag

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Heinberg: Prävention ist wichtig, ersetzt aber keine Präsenz

Das jetzt von Verwaltung und Polizei vorgestellte Kooperationsprojekt "Kurve kriegen" ist aus Sicht der CDU-Fraktion sicher ein notwendiger Baustein, um kriminelle Jugendliche ein Stück mehr von der "schiefen Bahn" abzuhalten. Die relevanten Probleme in Sachen lokaler Sicherheit werden so aber nur geringfügig bearbeitet. Wolfgang Heinberg, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion: „Alles was hilft Kriminalität zu verhindern oder zu reduzieren ist willkommen und dringend notwendig und eigentlich auch in der Umsetzung in GE überfällig. Prävention ist wichtig, ersetzt aber im Alltag der Einbrüche und Diebstähle keine Präsenz der Polizei im Stadtbild und in den Quartieren."

Aus Sicht der CDU-Fraktion müssen die Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich vor potentiellen Tätern geschützt werden, aber die realen Diebesbanden sind nicht vielleicht sondern tatsächlich unterwegs und hier hilft nur ein verbessertes lokales Sicherheitsmanagement mit den Komponenten Präsenz, Prävention und ein zeitnaher und konsequenter Umgang mit begangenen Delikten. Wolfgang Heinberg: „Sommerzeit ist Einbruchszeit. Die Bürgerinnen und Bürger wollen sich tatsächlich sicher fühlen und wollen ihr Eigentum auch geschützt wissen. Sicherheit macht man nicht mit links, sondern mit gutem Personal, guter Ausstattung und wertschätzender Unterstützung der Beamtinnen und Beamten, die für unsere Sicherheit im Alltag arbeiten. Das Projekt "Kurve kriegen" ist wichtig. Uns wäre aber ein Präventionsprojekt "Mehr Polizei auf der Straße und in den Quartieren" mindestens genauso wichtig!"
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Kurt Schönig aus Gelsenkirchen | 18.07.2016 | 12:43  
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