Fantasy-Lesung am 8. März 19 Uhr im Mittendrin

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Gladbeck: Kulturzentrum Mittendrin |

Eine Fantasy-Lesung findet am Freitag, den 8. März 2013 ab 19 Uhr im Mittendrin, dem Parteibüro der Gladbecker Linken statt. Nachstehend stellen sich die drei Autoren vor, die die Lesung bestreiten.
Der Eintritt ist wie immer frei!

Halina Monika Sega aus Gladbeck, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen. „Das Märchen von X“ und „Hexe wider Willen“ sind ihre zwei Theaterstücke, die von der Jugendkunstschule Gladbeck durch Regisseur Jörg Wilms 2009 auf die Bühne gebracht wurden. Die Anfangsidee von „Das Märchen von X“ stammte von Jörg Wilms, der weitere Handlungsbogen jedoch von ihr. „Die 11.Hexe“ aus dem cenarius-Verlag, Hagen ist ihr erstes Kinderbuch, welches auf ihr Theaterstück: „Hexe wider Willen“ basiert. Sie hat bereits mehrere Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Mit ihrer Kurzgeschichte „Hilf mir“ hat sie in der entsprechenden Anthologie den ersten Platz belegt. Große Freude bereitet ihr auch, dass sie als Lesepate der Stadtbücherei im Kindergarten tätig ist. Auch auf Lesereisen in Grundschulen war sie unterwegs, um bei Kindern Lesefreude zu wecken.


Klaus Schmeing, Gladbecker Urgestein, verheiratet, zwei Kinder, literarisches Kind des Gladbecker Autors „Nat aus Glad“, schreibt seit der Grundschulzeit. Seit 2003 ging er mit seinen Texten an die Öffentlichkeit, gab Lesungen im Ruhrgebiet und Münsterland und las sieben Jahre lang Sonntagabends seine Geschichten übers lokale Radiomikrophon. Schmeing ist in etwa zwei Duzend Anthologien unterschiedlicher Verlage vertreten. Er schrieb mit Rainer Wüst u. a. die „Geschichten aus der Psychiatrie des Lebens“ und das „Männer- und Frauenbuch“ (beide erschienen im cenarius-Verlag, Hagen). In den letzten drei Jahren hat er eine literarische Kunstpause gemacht um nun auf die Kleinkunstbühnen zurück zu kehren. Diesmal liest er im Duett mit Mareike Schwirske, einer Hertener Fantasyautorin.


Der Hagener Autor und Verleger Jürgen Ludwig (geb. Cissarek) hat seine ersten Gehversuche im Bereich des Schreibens schon in der Schule gewagt (Schülerpresse).
Seit 1980 veröffentlicht er in Zeitschriften und Anthologien (ca. 80 Publikationen) und konnte mehrere Literaturpreise gewinnen. Er hat neben einem Satire- und Kriminalroman in 2012 folgendes veröffentlicht:
Vorboten des Grauens (Fantasy-Horror) unter dem Pseudonym: Deludis und Pydoctis Pyris. Zudem gehört Jürgen Ludwig seit ca. 18 Monaten auch der Poetry-Slam-Szene an.
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1 Kommentar
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ANA´ stasia Tell aus Essen-Ruhr | 02.03.2013 | 10:27  
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